KI und Datenschutz bei den Stadtwerken Herne

Shownotes

Willkommen zu einer neuen Folge von Expanding Utilities, dem IT- und OT-Podcast für die Energiewirtschaft von Atos. In dieser Episode dreht sich alles um Künstliche Intelligenz (KI) in der Energiewirtschaft, insbesondere bei den Stadtwerken Herne. Mit dabei ist Kai Uwe Weitz, der kaufmännische Leiter der Stadtwerke Herne, der aus erster Hand von aktuellen KI-Projekten im Ruhrgebiet berichtet.

Gemeinsam mit Thomas Walter von Atos wirft er einen Blick auf die Chancen und Herausforderungen, die KI-Lösungen im Umgang mit komplexen Geschäftsprozessen, Datenschutz und zunehmend dynamischeren Marktanforderungen mit sich bringen. Sie erfahren, warum Datenschutz für die Branche Alltag ist, wie KI beim Wissensmanagement hilft und wie Mitarbeiter*innen im Transformationsprozess mitgenommen werden – und dass die private Nutzung von KI oft sogar der Unternehmensrealität voraus ist.

Natürlich sprechen die beiden auch über die aktuellen Risiken: Cyberangriffe, komplexe Infrastrukturen und wie neue Technologien helfen können, Energieversorger sicher und zukunftsfähig aufzustellen. Am Ende gibt es einen Ausblick auf die nächsten Themen – von dynamischen Tarifen bis zum digitalen Zwilling in der OT Security.

Freuen Sie sich auf einen offenen, praxisnahen Austausch zu einem der spannendsten Innovationsfelder der Energiebranche!

Transkript anzeigen

00:00:01: Ja, herzlich willkommen zu unserer heutigen Podcast Episode.

00:00:12: Mir gegenüber steht heute Herr Weitz von den Stadtwerken Herne.

00:00:16: Herr Weitz, darf ich Sie bitten, sich einmal kurz vorzustellen?

00:00:20: Ja, ich bin der Kaufmanuscheleiter der Stadtwerke Herne.

00:00:23: Die Stadtwerke Herne gehören ja zu einem größerem Verbund, dem EWMR.

00:00:26: Das ist ein Zusammenschluss der Stadtwerke Bochum, Witten und Herne.

00:00:30: Und dann gehören auch dazu einige Verkehrsbetriebe.

00:00:34: Insofern ist das schon eine große Größe im Ruhrgebiet, so wie ich das mal formulieren, vorsichtig.

00:00:40: Wir beide hatten ja schon mal das Vergnügen, eine Podcast-Episode über KI in der Energiewirtschaft zu machen.

00:00:46: Das ist jetzt so ein bisschen die Fortsetzung des Ganzen.

00:00:49: Und in der letzten Episode war es ja auch ein bisschen kontrovers.

00:00:52: Wir haben ein wenig kontrovers diskutiert und ich würde jetzt auch mal ganz gerne in das Thema einsteigen.

00:00:58: Sie haben mittlerweile ein paar KI-Projekte initiiert und auch durchgeführt und wir haben in den Vorgesprächen auch uns auch schon mal die Projekte angeschaut.

00:01:08: Insbesondere ist mir dabei eins aufgefallen und ich möchte mit dieser provokativen These einfach starten und zwar Es scheint so, dass in der Energiewirtschaft der Datenschutz eigentlich der größte Gegner von KI ist.

00:01:19: Und ich lasse Sie mal darauf reagieren.

00:01:22: Also zu Ihrer Enttäuschung muss ich Ihnen leider sagen, das ist nicht so.

00:01:26: In der Energiewirtschaft wird der Datenschutz sehr hochgehangen.

00:01:30: Ja, also wir haben hier die Probleme, das heißt die Probleme der Herausforderung, dass die Netzbetriebe ja nicht mit den Vertriebsbetrieben ihre Daten austauschen können, weil wir ja... die voneinander getrennt halten.

00:01:41: Der Netzbetrieb muss ja den Zugang für Dritte ermöglichen und das auch diskriminierungsfrei und deswegen sind wir eigentlich an Datenschutz gewohnt und wir haben da kein Thema eigentlich mit.

00:01:53: Mit dem Datenschuss ist es eher immer so, dass Leute vorpreschen, denen eigentlich unsere Regeln und Schämen und Zyklen egal sind und an irgendwas präsentieren.

00:02:02: Und wir, weil wir das gewohnt sind und uns und unseren Kunden das auch Sicherheit gibt, dann sagen, hör mal, ihr habt doch gegen den Datenschutz verschlossen.

00:02:09: Dann sind diese Menschen meistens sehr provoziert angefasst, fühlen sich auch in ihrer kreativen Freiheit begrenzt, aber eigentlich ist der Datenschutz ist für uns gerade auch in unserer Branche.

00:02:23: täglich Brot und gelebte Wirklichkeit.

00:02:25: Und das verstößt einer gegen unsere gelebte Wirklichkeit.

00:02:28: Aber dann verstößt die KI ja gegen die gelebte Wirklichkeit.

00:02:30: Nur

00:02:31: wenn sie so angewandt sind.

00:02:32: Wir haben ja alle KI-Lösungen, die DSGVO-konform sind.

00:02:37: Und das zeigt ja, dass es möglich ist.

00:02:39: Und ich will das mal so formulieren.

00:02:41: Wir haben ja hier neue Technologien, die in unser Arbeitsleben kommen.

00:02:46: Und da haben wir das schon immer sehr oft gehabt, auch in der Vergangenheit, dass wir Datenschutzfragen hatten, Mitbestimmungsfragen, das ist ja das nächste Thema, die Mitbestimmungsrechte der Betriebsräte, der Belegschaften und da auch der Schutz der Persönlichkeit.

00:03:01: Sie wissen ja, dass es ja nicht erlaubt ist, zu trecken, wie jemand arbeitet.

00:03:06: Auch die Vorgabe von Arbeiten ist auch gewissermaßen reglementiert.

00:03:10: Das kennen wir aber in den Betrieben und wissen damit umzugehen und deshalb muss man die KI-Lösung, die man präsentiert bekommt, einmal auf dem Prüfstand sterben, da muss man die anpassen und in der Regel funktioniert das.

00:03:21: Also ich würde es nicht zu einem Problem hoch eskalieren.

00:03:24: Ich würde es auf dem Thema Ärgernis belassen.

00:03:26: Ja, es ist ein Ärgernis, du hast dann eine Lösung, auch immer schätzt fest, doch nicht alles so toll.

00:03:30: Mir fällt auf, dass in der Energiewirtschaft die Einführungsprojekte etwas verlangsamt sind, weil sie, wie sie gerade richtig gesagt haben, eben zunächst einmal die Voraussetzungen schaffen müssen.

00:03:40: Man muss nämlich erst eine Prüfung machen, passt das datenschutzrechtlich, das ist der eine Punkt.

00:03:45: Die Datenschutzrechtlichkeit ist ja insbesondere durch den Patriot Act so ein bisschen schwierig.

00:03:49: Also man muss bestimmte Funktionen der KI in den Sprachmodellen limitieren.

00:03:54: Man kann nicht einfach irgendwelche Daten, zum Beispiel typischer Anwendungsfall.

00:03:58: Ich glaube, das hatten Sie auch schon mal erlebt.

00:04:00: Bei Chatchi BT einfach Dokumente hochladen.

00:04:03: Das funktioniert nicht.

00:04:04: Das muss man also tatsächlich sehr, sehr reglementieren.

00:04:06: Aber okay, ich nehme jetzt mal wahr, Sie sagen dafür, die Voraussetzungen dafür sind insbesondere bei den Stadtwerken.

00:04:13: sind ja auch in der Energiewirtschaft sehr aktiv, die sind geschaffen.

00:04:16: Das heißt, wir haben nicht die Situation, dass hier eine Strecksekunde ein Jahr dauert.

00:04:20: Nein, das nicht.

00:04:22: Ich will auch nochmal betonen, es ist unsere DNA auf sowas zu achten.

00:04:25: Ja, es ist in unserer DNA.

00:04:27: Wir haben viele Kundendaten, wir wissen viel über unsere Kunden, wir wissen viel über Partner und auch die Mitarbeiter wollen auch geschützt werden.

00:04:36: Also insofern ist das gelebte Wirklichkeit, dass wir auf den Datenschutz

00:04:39: achten.

00:04:40: Okay, dann plaudern Sie doch jetzt mal ein bisschen aus dem Nähkästchen.

00:04:43: Es gibt einige KI-Projekte, ich durfte dort auch schon reinschauen.

00:04:46: Wie ist denn Ihr Blick darauf?

00:04:47: Vielleicht können Sie ein bisschen Ihre Erfahrung mit den Projekten mal berichten.

00:04:52: Ja, wir haben ja ein sehr gutes Wissensmanagement jetzt bei uns schon in Ansätzen etabliert.

00:04:57: Vielleicht nochmal zurückblicken.

00:04:58: Das ist ein altes Thema.

00:05:00: Immer wieder in meinem vierzigjährigen Berufsleben begegnet mir Mitarbeiter scheiden aus, auf welchen Gründen noch immer.

00:05:06: Die haben dann Wissen.

00:05:07: Und wie kann ich dieses Wissen bergen?

00:05:08: will ich das mal so beschreiben.

00:05:11: Und diese Bergungsprozesse wurden immer professioneller.

00:05:13: Und was ich jetzt erlebt habe, ist eigentlich das professionellste, dass eben durch dieses einfache Instrument des Interviews, man diese Daten in einer guten Atmosphäre von den Mitarbeiter quasi bekommt, dass die dann in einem Prozess, der mich als Mitarbeiter gar nicht mehr belastet, noch mal strukturiert werden und aufbereitet werden, dass ich dann noch mal die Chance habe nachzuarbeiten, dass ich diese Daten mit anderen Dingen verschneiden kann und dass ich dann ein sehr einfaches Instrument bekomme, wo ich eben über dem Fragemodus meine Antworten bekomme, was hat der denn in dem und dem Fall gemacht?

00:05:47: Oder sag mir mal, welche Systeme setzen wir da ein?

00:05:50: Also von solchen einfachen Fragen bis hin, sag mal, kannst du mir denn eigentlich mal dann auch so eine Auswertung fahren?

00:05:57: Nur mit den neuen Daten, die früher da, weiß ich nicht, ... ... ... ... ... ... ... ... ... Ich bekomme eine Lösung.

00:06:10: Gut, klar, die muss ich mir anschauen.

00:06:12: Die wird dann nochmal durchgeschickt.

00:06:13: Da kann da mal irgendwas sein, aber die Daten sind nicht hundertprozentig.

00:06:16: Dann wird da nochmal nachgebessert.

00:06:18: Aber wirklich sehr überzeugend.

00:06:21: Und hat auch die Mitarbeiter überzeugt.

00:06:24: Und da kommen wir quasi zu einem zweiten...

00:06:27: Also jetzt haben sie ein System oder auch ein Verfahren, was sagen wir mal wissen, in KI-Bots externalisieren kann und auch zur Verfügung stellen kann.

00:06:35: Wie ist es denn mit der Akzeptanz und der Nutzbarkeit?

00:06:38: Weil jetzt muss man dieses Instrument ja auch der Belegschaft oder den Nutzern nahe legen.

00:06:44: Also das ist ja im Grunde genommen, haben wir wieder hier ein Transformationsprojekt und das ist wie oft im Transformationsprojekt, ich muss die Mitarbeiter dafür gewinnen.

00:06:54: Jetzt haben wir hier einen Wirklich.

00:06:57: in dem System, sozusagen quasi intrinsisch, ist so ein Gewinn schon mit eingebaut.

00:07:02: Der Mitarbeiter ist von Anfang an dabei und ist bei der Befragung dabei und erlebt, wie sich das quasi aufbaut.

00:07:08: Er hat die Rückfragen, er kann mal zwischendurch das System testen, sagt, da stimmt was nicht, dann wird das nachgearbeitet.

00:07:14: Also dieses Mitnehmen des Mitarbeiters kauft uns quasi schon die Zustimmung des Betroffenen ein Problem der verlässt uns dann nimmt das höchstens um anderen Arbeitgeber mit und mal damit wie toll das ist gut.

00:07:26: Aber das haben wir auch gegen gearbeitet.

00:07:28: Sie hatten ja den guten Vorschlag.

00:07:30: Nimm doch die Kollegen die auch in diesem Arbeitsspektrum arbeiten mit dazu.

00:07:35: Nimm vielleicht auch schon jemand der in Zukunft arbeiten will mit hinzu.

00:07:39: und so haben wir die Gruppe größer gemacht.

00:07:40: und dann erlebt die ganze Gruppe wie quasi aus diesem Nukleus eines Interviews zum Schluss ein Bot entsteht, den ich ganz einfach befragen kann.

00:07:49: Und da war die Akzeptanz in dieser Gruppe schon sehr groß.

00:07:53: Der neue, der in Zukunft den Arbeitsplatz besetzt, der neue Mitarbeiter, wird ja auch das genießen, dass es das gibt.

00:08:01: Das wird der nächste Fan von dem Thema sein und somit wird die Fanbase immer größer werden.

00:08:08: Also insofern ist das bei uns sehr gut angekommen.

00:08:11: Jetzt ist die Frage, wie kriegt man es noch größer?

00:08:13: Und wie kriegt man die PS, wie wir im Ruhrgebiet sagen, tatsächlich auch auf die Straße?

00:08:17: Also wie wird es sozusagen in die Geschäftsprozesse auch etabliert?

00:08:21: Ja, aber da haben wir jetzt schon den weiteren Erfolg.

00:08:23: Wir haben ja dann noch in einem anderen Bereich auch eine solche Befragung gemacht und da haben wir erlebt, dass wir dort eine ganz andere Gruppe von Mitarbeitern hatten, offensichtlich auch welche, die in ihrem Privatleben Bots benutzen.

00:08:34: die dann sofort gefragt haben, ja, aber sie erinnern sich, ich hab doch hier diese Wartungsdatenbank und ewig muss sich da einer hinsetzen, muss raussuchen, wer da noch in den Wartungsrhythmus reinkommt und wie fahren die dann überhaupt die Strecken ab.

00:08:47: und dann haben wir doch den Bord gefragt, ja, mal ganz so mal gucken, wer demnächst hier zur Wartung muss und kann sich auch in eine Reihenfolge bringen, wie die so in einer Stadt so angesiedelt sind.

00:08:56: und dann hat er uns doch da erst mal ein befriedigendes Ergebnis gegeben.

00:08:59: und Ich habe mich da nur zurückgelehnt und ein bisschen gegrinst, weil ich gesagt habe, kannst du mal sehen, die Leute, also anders gesagt, wir erleben, dass unsere Mitarbeiter eigentlich im Bereich KI weiter sind, als wir als Unternehmen, ja, die benutzen das privat.

00:09:16: Wir bieten denn jetzt was an und sagen dann, Mensch, das könnte ich doch so und so machen, weil der einen hat mir im Nachhinein auch erzählt, der ist in einem Verein und eben im Verein nutzen sie auch KI.

00:09:26: für Mitgliederfragen, für Auswertungen und so weiter.

00:09:30: Also wir erleben, wir machen ja nur das im Unternehmen, was die Gesellschaft uns vormacht.

00:09:36: Also vorlebt, also wir folgen quasi, wir sind leider Folger.

00:09:40: Also wir merken im Privaten sind wir teilweise schon weiter mit unseren KI-Abwendungen.

00:09:43: Wie

00:09:43: hat sich denn eigentlich Ihre Perspektive im letzten halben Jahr auf das Thema KI verändert?

00:09:48: Jetzt sagen Sie nicht gar nicht, das glaube ich nicht.

00:09:50: Nein, nein, also... Wir haben ja auch im Vorgespräch schon ein paar Dinge, das wir gesagt haben.

00:09:55: Es gibt weitere Anwendungen.

00:09:57: Ich will mal sagen, ich habe so einen Fall.

00:10:00: Ich möchte wissen, was passiert in meinem kaufmännischen Bereich, wenn alle Systeme nicht zur Verfügung stehen.

00:10:05: Und nicht, wie ich sonst die Antwort bekomme.

00:10:06: Na ja, die IT schaltet dann das und das hoch und so weiter.

00:10:09: Sondern wären wir in der Lage auch ohne IT mehrere Wochen, Zahlungsverkehre aufrecht zu halten, andere notwendige Verkehre, die uns gar nicht vielleicht so bewusst sind.

00:10:18: Und was brauchen wir dazu?

00:10:19: Und auch da haben wir ja gerade diskutiert, kann ich nicht unser System, was wir jetzt hier nutzen, einsetzen, um über Befragungen rauszufinden, was wäre denn jetzt elementar in einem solchen Fall zu tun oder zu bedienen oder zu wissen?

00:10:33: um dann vielleicht sogar im Krisenfall den Bot zu befragen, sag mal, wir haben das Problem, was müssen wir denn jetzt tun?

00:10:38: Woher kommt dieser Bedarf jetzt eigentlich?

00:10:40: Ist es tatsächlich aus der jetzigen Situation in der Energiewirtschaft, dass wir merken, dass es Angriffe gibt, dass es in Berlin Ausfälle gibt, dass offensichtlich in der kritischen Infrastruktur Möglichkeiten gibt, diese anzugreifen?

00:10:52: Oder woher kommt diese Initiative jetzt?

00:10:55: Ja, ich glaube, die neueren Entwicklungen, die Sie eben ansprechen, auch der Glück rüber in die Ukraine, wenn man auf einmal sieht, dass massiv Infrastruktur vernichtet wird, aufgebaut werden muss, führt dazu, dass man sich mit dem Thema mehr auseinandersetzt.

00:11:06: Das war ja früher, hat man ja eher immer gedacht, wie können wir das optimieren, verbessern, Kosten reduzieren, ein Service dem Kunden bieten und so weiter.

00:11:15: Jetzt muss man sich plötzlich mit Themen auseinandersetzen, komplett Ausfälle, Saubertage, solche Sachen.

00:11:20: Und das wird politisch diskutiert in den Städten.

00:11:23: Das schwappt natürlich dann auch aus die Stadtwerke im Stadtwerkekreis.

00:11:27: Mitarbeiter unterhalten sich darüber, Führungskräfte sowieso.

00:11:30: Und deswegen würde ich mal die These sagen, jeder arbeitet im Moment strukturiert daran, wie kann ich meine Systeme schützen, was kann ich überhaupt tun.

00:11:39: Ich glaube, es gibt keinen, der nicht in seinem Stadtwerk mehrere Workshops dazu macht oder Befragungen oder inspirierende Anbieter einlädt, die uns mitnehmen und uns sagen, was kann ich da tun?

00:11:50: Wie kann ich meine Anlagen schützen?

00:11:52: Wir merken das in der Energiewirtschaft oder in der Branche, dass da der Druck sehr weit hoch wird, eben durch die Ereignisse.

00:11:58: Und wir haben auch den Eindruck, also das darf ich ja sagen, ich bin mal gespannt, wie Sie darauf reagieren, dass da auch noch Nachholbedarf ist.

00:12:05: Das heißt, man ist eigentlich durch die Situation Wie es jetzt gibt, ist man eigentlich mal erst mal sich dessen bewusst geworden, wie angreifbar man eigentlich ist und dass jetzt relativ schnell Konzepte erarbeitet werden müssen, um diese Angreifbarkeit zu relativieren oder auch bei einem erfolgreichen Angriff, die Systeme wieder herzustellen.

00:12:26: Ich glaube, zumindest mal eine Wahrnehmung ist, dass dieser Druck und diese Erkenntnis jetzt anders ist als vielleicht noch vor fünf Jahren.

00:12:34: Ja, das ist so.

00:12:37: So eingestehen, unsere Welt hat sich dramatisch verändert.

00:12:39: Das merken wir alle.

00:12:40: Und jetzt hier auch gerade in der Energiewirtschaft die Bedrohungslage.

00:12:43: Also die gefühlte Bedrohung, oder eine gefühlte Bedrohungslage.

00:12:46: Man muss ja vorsichtig sein, wie man formuliert.

00:12:48: Also eine gefühlte Bedrohungslage ist irgendwie so spürbar.

00:12:52: Deswegen ist ja gefühlt.

00:12:53: Und man versucht darauf zu reagieren und zu antizipieren, wie wir das eben in der Branche auch gewohnt sind.

00:12:59: Und das kriegt eben einen Schub.

00:13:02: auch durch diese Weltlage.

00:13:04: Also ich sage mal, Donald Trump sagt hier Grönland, geht mir das mal, ja man fragt sich, hallo Nato, das war doch irgendwie für uns hier im Westen so ein, so eine Grundweste unseres Lebens, ja, das war doch quasi wie ein Wert, hatte ja den Charakter eines Wertes, ja.

00:13:19: Und so was steht plötzlich auf dem Prüfstand und das macht alle unruhig.

00:13:22: Und das geht also bis in Energiewirtschaft, bis in Überlegung, müssen unsere Anlagen schützen.

00:13:27: Ja, das geht vor allen Dingen in die IT extremst tief.

00:13:30: Weil die ganze Diskussion auf der E-World wird ja das auch als eines der ziehenen und führenden Themen.

00:13:35: Und ich vermute mal, dass auch ihr IT-Provider, also RKU-IT, das auch daurt und das auch sie ihr Unternehmen, dass man da zusätzlich noch im Wandel ist.

00:13:43: Weil die bisherigen IT-Konzepte aus meiner Sicht teugen nichts mehr, um die zukünftigen Anforderungen so abzubilden.

00:13:50: Nämlich in Frage von Souveränität.

00:13:51: Man muss sich überlegen, wie macht man das mit der Cloud?

00:13:55: Wie geht man um die AWS beispielsweise?

00:13:58: initiiert jetzt die European Submarine Cloud, also die ESC, die dann eben in europäischen Rechenzentren gehostet wird und garantiert wird, dass die Daten dort bleiben und so weiter.

00:14:07: Also bedeutet eigentlich auch für Sie bei den, in Herne, aber auch in dem Verbund, müssen Sie ja jetzt einmal einen Wandel im Sinne der Wahrnehmung von den Gefahren hernehmen und auf der anderen Seite auch von den Lösungen und eigentlich auch von Ihrer IT-Struktur.

00:14:22: Das muss ja eigentlich auch Ihre Anforderung sein.

00:14:24: Also ich vertraue jetzt mal auf die RKU, so wie die RKU darstellt, ohne da ins Detail zu gehen.

00:14:29: Und da nehmen die sehr viel, um uns vor dieser Gefahr zu schützen.

00:14:34: Ich habe da keinen Zweifel, dass das wirklich auch professionell angegangen wird, auch mit großen Partnern.

00:14:39: Ich glaube, was im Moment, warum das so eine breite Diskussion ist in der Branche, diese wirklich operative Bedrohung.

00:14:49: Ja, wir glauben ja alle daran, dass Systeme, wenn sie runtergefahren werden, wieder hochgefahren werden können, dass man irgendwelche Bäckers hat.

00:14:54: Und das glaube ich alles, das sieht auch gut aus gedacht.

00:14:57: Aber jetzt kommen wir plötzlich auf so operative Probleme, irgendeinem Sächtenmast ab.

00:15:04: Und er kommt

00:15:05: dann für den Strom nicht hin.

00:15:05: Und wie kann ich jetzt irgendwie umschalten?

00:15:07: oder was kann ich tun, um aus dieser Falle rauszukommen, wie die Jungs da in Berlin, die haben da einen riesen Thema gehabt.

00:15:12: Da hat doch bis vor Kurzem keiner darüber nachgedacht, ob einer einen Feuer unter eine Brücke legen könnte oder ob er... Da hat man gesagt, ja, das passiert den Bayer-Bahn.

00:15:19: Da gehen wir mal bei Wich hin und sehen so ein paar Kabel daraus, um das Kupfer zu verkaufen oder kaum den Signal, weil das so schön leuchtet.

00:15:27: Aber das war ja bei uns nicht da.

00:15:29: Das steht jetzt plötzlich vor dem Tür.

00:15:30: Und jetzt haben wir zu all diesen Diskussionen, die wir ja schon immer geführt haben, und wo wir auch gut sind, schützen wir unsere IT-Infrastruktur und so weiter.

00:15:37: Kommt aber jetzt dieses operative, ja so ein Schallschrank, der steht da einfach so rum.

00:15:42: Da war man die größte Katastrophe bei der Verfolgungsfahrt, die ein Polizeibahn in den Umgefahren hat oder so, da war der weg, ja.

00:15:48: Aber jetzt geht es auch einmal jetzt...

00:15:50: Warum muss es gerade ein Polizeibahn sein?

00:15:51: Ja,

00:15:52: das ist ein Fall der mir, das hat man mal, und dann war irgendwie dann, das ist eine andere Episode.

00:15:58: Ich sag mal so, was auf diesem Niveau.

00:16:00: Und jetzt ist das plötzlich so, dass man sagt, nee, nee, also da könnte mal so eine große Schaltanlage, die könnte irgendwie ausfallen oder die könnte beschädigt werden oder da könnte es einen Anschlag geben oder was auch immer.

00:16:09: Und da muss man sich halt drauf vorbereiten.

00:16:11: Ich hab so ein bisschen das Gefühl, dass es eine Gefahr gibt, dass man in der Komplexität sich irgendwann verliebt.

00:16:15: Wenn wir jetzt nämlich noch das Thema Energiewende reinbringen, also dezentrale Energieversorgung, PV-Anlagen, Wind, Thermic, all das, das ist doch voll, dass da kaum mehr zu Hand haben.

00:16:26: Das zeigt einfach die Komplexität unseres Geschäfts und dass die Komplexität zunimmt und dass wir in einer Branche sind, die eigentlich vorbildlich ist, weil sie alle diese Anforderungen annimmt und Lösungen liefert.

00:16:38: Nicht von jetzt auf gleich, aber wir haben ja bisher alles gemeistert.

00:16:42: Also wir haben ja gemeistert, dass erneuerbare Energien immer mehr in unser Netz kommen, unsere Netze gar nicht darauf vorbereitet waren.

00:16:48: Wir haben die Netze ertüchtigt.

00:16:50: Es merkt ja keiner, dass was dahinter steckt, alles funktioniert weiter.

00:16:54: Wir sind ja ein Hygienefaktor.

00:16:56: Wenn bei uns alles in Ordnung ist, wird uns keiner loben.

00:16:58: Wir sagen, brauche ich einmal tolle Netze.

00:17:00: Mensch, klasse.

00:17:01: Wenn die kaputt sind, werden alle sagen, oh, was ist das denn?

00:17:03: Wieso haben die hier nicht in Ordnung gebracht?

00:17:05: Also typisch Hygienefaktor.

00:17:07: Die Hygiene wird nicht gelobt.

00:17:09: Aber wenn sie nicht da ist, entfinden das alle als eine maßlose Katastrophe.

00:17:13: Und wir sind ja gewohnt, in diesem Umfeld zu arbeiten.

00:17:17: Aber dann ist die KI ja doch ein Segen für sie, weil ich glaube nicht, dass man die Komplexität, vor der sie jetzt gerade stehen, ohne mehreren KI-Lösungen tatsächlich her werden kann, oder?

00:17:27: Ich weiß gar nicht, ob ich in der Lage bin, da so eine Antwort darauf zu gehen.

00:17:30: Ich kann Ihnen nur sagen, im Detail ist das so, dass ich erlebe, dass KI-Lösungen in den Arbeitsalltag kommen.

00:17:36: Wenn wir auf unsere wenigen Beispiele kommen, erlebe ich doch jetzt, dass Leute die Bots nutzen, um ihre täglichen Fragen zu lösen.

00:17:45: Damit bin ich da, die Akzeptanz wächst?

00:17:48: Die KI wird zu einem normalen Arbeitsmittel?

00:17:52: So wie ich weiß noch als Roboter in der Automobilindustrie angeschafft wurde, die Schweißarbeiten genommen haben, alle waren total entsetzt.

00:17:58: Heute wird sich keiner mehr Gedanken darüber machen, das ist zur Normalität geworden.

00:18:01: So wird das mit der KI auch kommen.

00:18:04: Mitarbeiter werden Anwendungsfälle erfinden, entdecken, die dann weiterbringen, vorantreiben.

00:18:11: Und ich glaube, dass wir diesen ersten Schritt, damit kommen wir noch mal zurück, was wir am Anfang gesagt haben, genommen haben.

00:18:16: Und trotzdem die Hürden wie Datenschutz, Mitbestimmung.

00:18:21: alle eingehalten haben, wieder die akzeptiert haben, als Rahmgeber, ich habe einen Rahmgeber, das ist was für sich die Mitbestimmung, das ist der Datenschutz, das sind andere Schutzmutterdinge, die halte ich ein.

00:18:33: und mit der mir gegebenen Instrument KI finde ich Lösung.

00:18:36: Und der Trick muss ja sein, dass die Mitarbeiter jetzt die KI annehmen und mit dieser KI immer wieder Lösungen finden.

00:18:43: So, und dann die Lösung, da muss ich wieder die zusammenbringen daraus.

00:18:48: vielleicht allgemeinere bauen, also dass wir nicht nur so Detail-Dinge haben.

00:18:52: Ja, ich muss da noch wieder gucken, was passiert da eigentlich?

00:18:54: Ist mir das so recht?

00:18:56: Weiß ich überhaupt, was die damit machen?

00:18:57: Ja, ist ja nochmal eine weitere Frage gestellt, mit der wir uns überhaupt nicht in unserer Euphorie auseinandergesetzt haben.

00:19:02: Hurra, jetzt machen das alle.

00:19:03: Wenn ich jetzt natürlich vierhundert KI-Arten erfunden habe, einen Sachfall zu lösen, bin ich auch nicht glücklich, weil wir ja wissen, unser Erfolg liegt in der Arbeitsteilung, in der Standardisierung und in den Strukturen schaffen.

00:19:14: Also, ich wärmer schneller, besser.

00:19:16: Aussagefeger, wir sind breiter in der Wissensbasis, also da muss man wieder aufpassen.

00:19:21: Aber das streift immer, wir sind in einem Transformationsprojekt.

00:19:25: Wir haben eine große Transformation, wir müssen alle mitnehmen, wir müssen unsere Belegschaft mitnehmen, wir müssen die Mitbestimmung mitnehmen, wir müssen den Gesetzgeber mitnehmen.

00:19:33: Vielleicht, ob es hier Lobbyarbeit machen, hat das ein oder andere Mal ein bisschen anders galibriert wird, dass wir vielleicht einen größeren Spielraum kriegen.

00:19:39: Auch die Kritik derjenigen, die sagen Datenschutz macht was kaputt, dann muss man vielleicht irgendwo mal gucken, können wir da noch mal eine kleine Aufweitung machen oder eine Sonderregelung und so weiter.

00:19:49: Aber das ist die Arbeit und die machen wir doch schon immer.

00:19:53: Also, wenn man das jetzt auf einer abstrakteren Ebene sieht, wenn wir es schaffen mit der KI, Komplexität zu reduzieren und Antwortzeiten schneller zu werden und Aussagen konkreter hinzubekommen, dann haben wir natürlich Chancen, Zum Beispiel solche Bündelungen von Batteriespeichern und die dann zu vermarkten, besser hinzubekommen und schneller hinzu unsicherner auch.

00:20:16: Im Moment ist das ja eher so, dass wir das Handwerkszeug nicht haben, um diesen komplexen Prozess so zu managen.

00:20:21: Oder wir haben Handwerkszeug, sind aber nicht so richtig glücklich damit.

00:20:26: Und deswegen, also das Geschäft wird sich dramatisch verändern.

00:20:30: Also das Geschäft nach außen wird sich dramatisch verändern und es wird... in der KI mit Sicherheit eine Flankierung bekommen, die es für uns greifbarer und beherrschbarer macht.

00:20:39: Wir sehen, dass die Komplexität, wie wir gerade besprochen haben, eben tatsächlich exponentiell steigt.

00:20:44: Wir als Dienstleister, also Arthos als IT-Dienstleister hat sich ein Grunde so darauf vorbereitet, dass wir uns so unternehmendstechnisch aufgestellt haben, dass wir ganzheitlicher Dienstleister sind.

00:20:54: Also nicht einzelne Lösungen es gibt, sondern wenn wir in der Situation sind, zum Beispiel die Frage Perimeter-Schutz oder OT-Security, dass wir letztendlich sagen wir begleiten den Kunden wirklich von der Schutzbedarfsanalyse bis hin zur Lösung.

00:21:10: Also, Sie wissen ja, ich war ja mal im Anlagenbau und eigentlich fährt man immer besser, wenn man das Geschäft nicht hundertprozentig kennt, wenn man sich einen nimmt, der ist von A bis Z begleiten kann.

00:21:22: So, so wie ich dann, wenn ich eine Anlage habe, sage ich, pass mal auf, da brauche ich einen Generalunternehmer und der soll mal das bauen.

00:21:29: So, hier ist es ja jetzt ähnlich, wenn wir mal in dem Bild bleiben.

00:21:32: Also ich nehme mir einen Dienstleister wie Arthaus und sage, pass mal auf, Arthaus, dir traue ich das zu, dass du mit mir von der Erhebung, was ist eigentlich mein Problem und wo könnt mich die Sorgen treffen?

00:21:43: Bis hin zu, was tue ich denn zum Schluss, dass ich nachts noch schlafen kann?

00:21:47: Also ein vollkommen strukturiert von der Analyse bis hinten zur Synthese und dann zum Ergebnis zu sagen, so machen wir das jetzt.

00:21:56: Zusätzlich kommt immer noch das Thema, ich muss... Dann mit dem im Kontakt bleiben, um meine Systeme oder was ich da geschaffen habe, noch mal anzupassen.

00:22:04: Also eigentlich müsste man eine längerfristige Partnerschaft mit dem haben, dass man sagt, der macht, also nicht der macht das bei mir im Haus, aber der ist mein permanenter Ansprechpartner.

00:22:15: Also ich brauche eigene Leute, die das operative managen und steuern.

00:22:20: Das wird ja nie deren hundert Prozent Aufgabe sein.

00:22:23: Also, Sie müssen ja sehen, mittelständig strukturiertes Stadtwerk wie die Stadtwerke Herne, viele andere Stadtwerke, wir können uns jetzt nicht noch große Sicherheitsabteilung leisten.

00:22:33: Wo sollen die, sagen wir mal, bei einer sich so schnell drehenden Angebot in KI-Lösung, in Sicherheitslösung, wie wollen die dann den Überblick behalten?

00:22:41: Das geht da gar nicht.

00:22:43: Und Bedrohungspotenzialen vereinigen.

00:22:44: Und

00:22:44: dann auch das Bedrohungspotenzial.

00:22:46: Also ich erkenne einen Bedrohungspotenzial.

00:22:48: Ich weiß doch gar nicht, was das für eine Lösung gibt.

00:22:50: Da brauche ich doch einen Spezialist, denn den Lösungsmarkt sozusagen im Auge hat und mir sagt, pass mal auf, da haben wir schon mal.

00:22:55: Oder der sagt, bei der So und So AG, da haben wir das So und So gemacht, pass mal auf.

00:22:58: Und dann kann ich vielleicht sogar noch dahin fahren, mir das mal angucken.

00:23:01: Also das wäre doch mein Anspruch an einen Atoß, wenn ich die reinhole und sage, ich muss hier mal eine Lösung finden.

00:23:09: Also das ist meine Meinung, es mag aber vielleicht welche geben, die sagen, ich bin selbstbewusst genug.

00:23:15: Der soll mir mal seine dreifache Instrumente geben und dann mache ich selber den Orchesterchef und sehe zu, wie die Dinger zusammen funktionieren und am Ende bin ich sicher.

00:23:23: Wir hatten im Vorgespräch auch schon über das Thema Perimeter-Schutz und Autisecurity gesprochen.

00:23:29: Ich darf ankündigen, dass Sie gesagt haben, Sie sind bereit, mit mir nochmal ein Gespräch über genau dieses Thema zu führen.

00:23:37: und da über die Frage, warum kann man eigentlich nicht digitale Zwillinge für operatives IT oder Autisecurity verwenden.

00:23:46: Und das war Ihre Idee, ne?

00:23:47: Sie haben eigentlich gesagt, das muss doch eigentlich funktionieren.

00:23:50: Ja, ich entschuldige mich schon mal bei allen Technikern, weil ich bin ja der Kaufmann.

00:23:54: Aber als Kaufmann habe ich immer verstanden, dass die Techniker mir sagen, guck mal, hier habe ich einen digitalen Zwilling.

00:24:00: Da ist die ganze Stadt abgebildet mit ihren Trassen und ihren Anlagen.

00:24:04: und also ich war ja mal bei der Bahn und ich stell mir das immer so vor, als wenn ich an einen Leitstelle komme, ja, und die sind dann in der Lage.

00:24:11: Wenn irgendwo was ausgefallen ist, die Züge umzuleiten.

00:24:14: So habe ich mir gedacht, geht das bei Energie auch, dann kann ich das umleiten, kann ich umschalten.

00:24:18: So, wenn ich mit unseren Mitarbeitern draußen auf den Hof spreche, sage ich mir, ja, das ist doch möglich, dann schalten wir da um und dann ist der Fehler da oben.

00:24:25: Es muss doch immer möglich sein, eine digitale Abbildung zu haben, die alle Infos über dieses System hat.

00:24:33: Und wenn ich sage, hier fällt was aus, hier ist ein Schalen passiert, welche Möglichkeiten habe ich darauf zu reagieren.

00:24:39: Die Antwort auf die Frage, geht das?

00:24:41: Wäre für mich sehr interessant, weil dann hätte ich ja ein Baustein in meinem Sicherheitssystem, dass ich, wenn die Katastrophe da ist, ich sagen kann, so, was muss ich tun?

00:24:51: Und vielleicht sogar erfahre, wie schnell kann ich das tun?

00:24:54: Oder hast du vielleicht sogar drei, vier Ideen dazu, wenn ich das System vielleicht so füttere, dass es auch in Optionen denken kann.

00:25:02: Finde ich mal besprechenswert und dass man da mal darüber reden kann.

00:25:05: Jetzt haben wir genug Deugier erzeugt für die nächste Episode beziehungsweise eine Episode in den Podcast.

00:25:11: Vielen Dank für das heutige Gespräch.

00:25:13: Das war eine Freude mit Ihnen zu sprechen und ich glaube sehr offen und ja, vielen Dank.

00:25:17: Das letzte Wort gehört Ihnen.

00:25:18: Ja, es hat mich wie letzte Mal gefreut.

00:25:20: Ich komme gerne wieder.

00:25:22: Ich kann nur sagen Glück auf was

00:25:30: Herne.