Digitale Zwillinge und Datenplattformen für die Energiewirtschaft

Shownotes

Willkommen zu einer neuen Folge unseres Podcasts "Expanding Utilities von Atos", in der es heute um die Zukunft digitaler Infrastrukturen in der Energiewirtschaft geht. Im Mittelpunkt der Episode steht die Zusammenarbeit von Atos und Hitachi, ihre Erfahrungen und Visionen, wie digitale Zwillinge, Datenplattformen und hochverfügbare Hardware die Energiebranche nachhaltiger, sicherer und innovativer machen können.

Freuen Sie sich auf spannende Einblicke zu den Themen OT-Security, Digitalisierung von Netzen und Rechenzentren sowie Antworten auf die Frage, wie Unternehmen durch moderne Lösungen Transparenz, Souveränität und Resilienz gewinnen können – heute und in Zukunft. Tauchen Sie mit uns ein in die Praxisbeispiele, technischen Innovationen und strategischen Partnerschaften, die die Energiewelt von morgen formen.

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00:00:01: So herzlich willkommen zu einer weiteren Episode in unserem Podcast.

00:00:12: Wir sprechen in dieser Episode über digitale Infrastrukturen für die Energiewirtschaft und dort mit einem Partner von Artus, der Firma Hitachi Vantara – ich habe zu Gast einmal den Vertreter von Artus, den Christian Georg.

00:00:27: und Achtung jetzt wird es kompliziert.

00:00:28: Weil der zweite Teilnehmer von Hitachi Vantara heißt auch Christian allerdings Christian Keil.

00:00:34: Hallo herzlich willkommen!

00:00:35: Danke dass ich hier sein darf.

00:00:36: Christian Keill, darf ich mit dir anfangen?

00:00:38: Vielleicht stellst du dich und die Firma kurz einmal im grob umrissvor.

00:00:42: wir gehen ja nachher auch in die Details.

00:00:44: sehr gerne Christian Keils zuständig für den Gesamtvertrieb aller nicht öffentlicher Auftraggeber bei der Hitachi.

00:00:50: Wir sind die Vantarra Vantara ist der Rechenzentrumsarm, der Hitachi Gruppe.

00:00:56: Das heißt alles was ich im Rechen-Zentrum anfassen kann oder was sich als Software im Rechenzentrum betreiben kann das ist das was wir haben in Portfolio und besonders viele Produkte für den Bereich Energiewirtschaft hoch verfügbarkeit.

00:01:08: Das ist unser Home-Turf

00:01:11: Christian.

00:01:11: Wir hatten zwar schon ein Episode, aber ich möchte dich bitten auch dich nochmal kurz vorzustellen.

00:01:15: Natürlich

00:01:16: Christian

00:01:16: Georg!

00:01:17: Ich bin der Vertriebsleiter für unseren energiewirtschaftlichen Bereich, aber auch für das was wir mit dem Kunstwort Critical Infrastructure Media und Technology bezeichnen also eigentlich alle Spaten die sich kritischer Infrastruktur befassen Telekommunikation Transport und Logistik Und ja...ich freue mich zum zweiten Mal heute hier im Podcast zu sein

00:01:41: Christian Keil, also ich denke zwar dass das Publikum der E-Volt jetzt eher darüber schmunzeln wird aber die meisten die Hitachi hören denken ja an den Bagger.

00:01:52: Wenn man auf der Autobahn fährt und man sieht auf der rechten oder linken Seite den Bucker fragt man sich ja ganz provokativ was hat denn ein Bagger mit Energiewirtschaft zu tun?

00:02:01: Zum einen unser Bagger macht die lustigen Gräben in die die Kabel gelegt werden oder die Fundamente für einen großen Strommast, oder auch eine Windturbine.

00:02:11: Kitachi ist ein großer Gemischtwarenkonzern.

00:02:13: Wir haben ganz viel drin.

00:02:15: Wir als Vantara sind aus dem Konzern geboren.

00:02:17: Das heißt der Konzert hatte irgendwann mal den Bedarf nach IT und es gibt schon etwas über hundert Jahre.

00:02:23: Und irgendwann hat der Japaner entschieden dieses Produkt ist reif genug dass wir es auch verkaufen dürfen.

00:02:29: Er hat zunächst die Data Systems gegründet und aus der Data Systems wurde dann die Vantarra.

00:02:34: Das ist ein Modewort, so viel Aufbruch und Fortschritt in einem bedeuten.

00:02:39: So sind wir zum Namen Vantara bekommen – das ist jetzt nicht irgendwas speziell Japanisches mit irgendeiner großen Bedeutung sondern es ist einfach Aufbruchs- und Fordschritt.

00:02:47: Und uns kann man überall da einsetzen wo Hardware auf Software trifft, Daten entstehen, wo Daten wichtig sind oder auch einfach mal eine Leitstandskontrolle ohne die in der Energiewirtschaft wahrscheinlich nicht mehr soviel funktionieren wird heutzutage.

00:03:03: Wir haben ja auch viel miteinander zu tun.

00:03:04: Also die beiden Firmen haben viel miteinander zutun, wir sind sowohl Partner als auch Kunde bei euch.

00:03:09: Ich habe aber auch gemeinschaftliche Kunden und gemeinschaftlich Projekte.

00:03:11: da kommen wir später zu.

00:03:13: also der Bagger ist es nicht obwohl ich tatsächlich sehr schön fand diese Verbindung mit den Leitungen die gegraben werden kleine Seiten Hinweis, den hatten wir auch heute schon mal besprochen.

00:03:24: Aktuell überlegt man im politischen Bereich ob man die Leitung wieder oberirdisch verlegt um Kosten zu sparen und sich von der Strategie in den Boden zu legen abwendet.

00:03:35: das wäre für euch in diesem Fall für diejenigen die die Bagger produzieren oder zur Verfügung stellen nicht so schön.

00:03:41: Wir haben verstanden darum geht es bei euch nicht.

00:03:43: Bei euch geht es um Data Infrastructure Storage, High Performance Hardware und AOTI die Konzepte im Wesentlichen.

00:03:50: Und natürlich seid ihr heute hier, um euch als Enabler mit uns gemeinschaftlich für die Energiewirtschaft vorzustellen und ins Detail zu gehen und auch im Detail präsentieren.

00:04:01: Wir haben uns im Vorgespräch überlegt, Wir starten, weil wir werden es nicht schaffen in der Zeit, in dem ersten Episode gemeinschaftlich alle Aspekte eures Portfolios zu durchleuchten.

00:04:14: Oder du sprichst halt sehr schnell?

00:04:15: Gucken wir mal!

00:04:17: Deswegen haben wir uns geeinigt dass wir zunächst einmal den Fokus auf digitale Zwillinge und Datenplattform bringen.

00:04:24: Und ja, darf ich das Wort direkt dir übergeben?

00:04:27: Inwiefern seid ihr mit Datenplattformen und digitalen Zwillingen jetzt sozusagen am Markt.

00:04:32: Und wo ist die Projektion da?

00:04:33: in die Energiewirtschaft?

00:04:35: Wir sind schon am Markt im Bereich Züge.

00:04:38: also Ich kann mit dem Himex-System von Hitachi einen kompletten Zug als digitalen Twin nachbauen.

00:04:43: Das Gleiche werden wir auch für die Energiewirtschaft haben.

00:04:46: Das heißt, ich werde auf kurz oder lang in der Lage sein ein Komplettentrafo eine komplette Energietrasse nachzubauen als digitalen Zwilling umzugucken.

00:04:55: Was passiert, wenn ich was auszuschwende?

00:04:57: Wenn ich aus dem Boden wieder auf den Masthoch krabbel und mein Kabel dahin hänge, kriege ich die gleiche Leistung durch.

00:05:02: Muss sich vielleicht noch irgendwas verändern!

00:05:04: Ich kann auch Szenarien durchspielen – was passiert, weil mir einer den Trafo

00:05:07: anzündet?!

00:05:08: Soll da durchaus mal vorkommen dass Leute Infrastrukturen beschädigen, dann kann ich mich damit auch vorbereiten.

00:05:14: Klar, ich bereite mich lieber digital drauf vor, als dass ich meinen echten System irgendwie in Gefahr bringe.

00:05:19: Und... In all dem entstehen Daten.

00:05:22: Die müssen gespeichert werden.

00:05:24: Die muss sich schnell genug verarbeiten können, auch Entscheidungen zu treffen.

00:05:27: Kauf ich Strom ein?

00:05:28: Verkauf ich Strom?

00:05:28: Wo schicke ich ihn lang?

00:05:30: Was ist der beste Weg jetzt um diesen Ausfall Knoten drumherum?

00:05:33: Wie stelle ich wieder Strom sicher?

00:05:35: Da geht es nicht um das einzelne Einfamilienhaus sondern wie stelle Ich was an?

00:05:39: Stromsicher für die Bahn, für den Krankenhaus einfach für die krettische Infrastruktur.

00:05:45: Wie tief muss man denn gehen, um einen digitalen Zwilling tatsächlich nutzen zu können so dass er auch Audi Security kann?

00:05:51: Also auch im Beispiel Bahn oder in anderen Bereichen, wir haben ja verschiedene Technik-Layer.

00:05:56: Wie tief muss man gehen?

00:05:58: Oder wie tief geht ihr oder wie tief könnt ihr gehen?

00:06:01: Im aktuellen, wenn ich jetzt den Zug wieder als Beispiel nehme, gehen wir runter bis auf einzelne Schrauben die die Schwellen der Bahn unten im Gleisbett festhalten stellen beim Drüberfahren über Kamerabilder sicher.

00:06:13: Ist die noch im richtigen Winkel, dass sie als geschlossen gilt oder hat sie sich durch Vibrationen gelöst?

00:06:20: Genauso auch Leitungen im Zug.

00:06:22: Auch da ist immer wieder mit Erschütterung zu rechnen gerade bei den Hochgeschwindigkeitszügen wie in den Schinkansen und auch da sind die Kabelverbindungen noch sauber.

00:06:30: Welche Temperaturen habe ich wirklich aufs Kabel runter das ich auch jemand zur Wartung reinschicken könnte der nicht der Spezialist ist, weil ich ihn vielleicht an dieser Stelle gar nicht habe und nicht schnell genug an diese Stelle kriege.

00:06:43: Dass sich jemand wirklich durch zur Hilfenahme des digitalen Zwillings in der Zentrale hab' ich meinen Spezialisten!

00:06:48: Der weiß genau was er machen muss, der weiß auch genau wo er hinfassen muss.

00:06:52: aber der Mensch draußen im Zug, der Zugbegleiter zum Beispiel den kann ich anleiten und sagen geh bitte dahin, geh an dieses Kabel.

00:06:58: es ist das siebte Kabel von unten.

00:07:00: Es ist grün, es ist rot, es gelb fast dran.

00:07:03: kümmer dich drum und versuch das Problem zu lösen.

00:07:06: Welche Use-Cases sollten denn mit diesem digitalen Zwilling erarbeitet werden?

00:07:10: Also war es eine präventive, was eine Planungssituation, was Reaktionssituation und was eine Simulationssituation.

00:07:15: Was waren der use cases für uns?

00:07:17: Für

00:07:17: uns war's alles!

00:07:19: Wir sind der Betreiber – das ist etwas anders als die Bahn hier gelebt wird – wir sind der betreiber dieses

00:07:24: Zuges.

00:07:25: Das heißt, wir müssen ähnlich wie ihr das gemeinsam bei vielen Kunden macht.

00:07:28: Wir müssen den Service erbringen.

00:07:30: Der Endkunde hat Wünsche an diesen Services, Verfügbarkeit, Sauberkeit, Pünktlichkeit wenn wir von der Bahn sprechen.

00:07:38: Der Japaner erwartet dass der Zug da ist Und für diesen fünf, sechste Sekunden schon eine Verspätung bei der man sich entschuldigen muss.

00:07:46: Musst du da eigentlich manchmal schmunzeln wenn du so die Nachrichten siehst über die Deutsche Bahn?

00:07:50: Absolut!

00:07:51: Also ich bin selber Kunde der Deutschen Bahn und fahr oft genug.

00:07:54: es ist nachhaltiger als zu fliegen.

00:07:56: aber das Problem ist einfach Ich kann mich nicht immer darauf verlassen dass der Zug kommt.

00:07:59: Pünktlichkeit das kann ich.

00:08:00: dann nehme ich einen Zug früher oder Komm mal ein bisschen später an, das ist nicht das Problem.

00:08:04: Aber wenn so'n ganzer Zug ausfällt, das wird zum Problem.

00:08:07: und jetzt reden wir in der Energiewirtschaft von etwas wo wir alle erwarten dass es funktioniert.

00:08:13: Wenn ihr beiden zu Hause an die Steckdose geht, erwartet ihr das Strom rauskommt?

00:08:17: Wenn ich irgendwo eine S-Bahn Straßenbahn benutze erwarte ich dass die Strom hat dass sie sich bewegen kann.

00:08:23: Eine Wärmepumpe möchte Strom haben, um zu funktionieren.

00:08:26: Das heißt da habe ich auch vielleicht das Präventive.

00:08:28: Wann geht das kaputt?

00:08:29: Wann ist eine Überlastung?

00:08:30: Wanne sollte ich überlegen dass sich etwas austausche weil es an den Punkt kommt Es geht langsam kaputt.

00:08:37: entweder gehe ich damit mtbf ran also mean times between failure und sage Statistisch gesehen fällt alle hunderttausend Betriebsstunden etwas aus und tausche das.

00:08:46: Das ist sinnvoll kann man machen ist aber betriebswirtschaftlich nicht vielleicht so toll Weil das ist vielleicht noch in Ordnung, da stelle ich aber erst fest, wenn der Techniker davor schon sagt, boah.

00:08:56: Also das hätte jetzt noch mindestens mal zwei Jahre gehalten.

00:08:59: Das hätte man noch lassen können.

00:09:00: Aber ich habe Geld verbrannt und so viel Geld haben wir gerade alle nicht, dass wir es verschenken können.

00:09:06: Und da ist es für uns der Wartungsaspekt und eben auch das Thema wie kann ich jemand etwas warten lassen, der nicht der absolute Spezialist da drin ist?

00:09:15: Gerade wenn ich jetzt einmal an Hochstromanlagen denke, Industriestrom vier, fünfhundert, achthundert KVA und mehr.

00:09:24: Da hab ich vielleicht nicht tausend Mitarbeiter diskutiert.

00:09:26: Da habe ich vielleicht nur drei.

00:09:27: Wenn die im Projekt vergraben sind, dann krieg' ich den nicht schnell genug an die Störung ran.

00:09:31: Genauso wie wir mit unserem Zug ist das Thema... Ich kriege die Technik eigentlich überall hin!

00:09:36: Wie war es denn bei euch damals in diesem Beispiel mit der Frage der Betragung der Situation in den digitalen Zwilling herein?

00:09:44: Also kann sein, dass das ein bisschen anders ist als die Anmengensfälle, die wir in Deutschland haben.

00:09:47: In Energiewirtschaft.

00:09:47: Also typischerweise bei einem Umspannenwerk oder anderen Assets hatten wir immer die Lage, eigentlich eine nicht-dokumente Situation vorführen bzw.

00:09:57: eine Situation, die nur sehr sperrlich dokumentiert ist oder eben auf Papier dokumentiert usw.

00:10:02: Das heißt da stehen wir meistens vor der Situation dass wir dann diese Dokumente und auch das Wissen externalisieren müssen.

00:10:09: Wir haben dazu auch eine Methode jetzt für uns erarbeitet beziehungsweise sie ist ja schon ein bisschen länger auf dem Markt um genau dieses Expertenwissen in die Systeme zu bekommen.

00:10:18: Wie war es denn bei euch damals?

00:10:20: War das in der Konstruktion des Zuges schon da?

00:10:23: Und die andere Frage ist natürlich damit verbunden, wenn wir jetzt auf die Spannungsebenen gehen und wir schaffen zum Beispiel die digitalen Zwillinge für die Komponenten dieser Spannungsebene je nachdem wo wir sind.

00:10:36: Wie leicht schätzt du es denn ein, tatsächlich einen digitalen Zwilling von einer solchen Esset wie den Umspannwerk zu erzeugen vor der Situation nicht gerade geschildert haben?

00:10:44: Lass

00:10:44: das mich in mehreren Stufen beantworten.

00:10:46: Sehr gerne!

00:10:47: Also bei den Zügen haben wir einen Luxus und wir bauen sie.

00:10:50: Das heißt unser Dokumentationsgrad vom Zug ist relativ hoch.

00:10:53: Er

00:10:53: kommt bei uns aus dem Werk.

00:10:54: Wir wissen genau wie er funktioniert.

00:10:56: Wurde der Zug mit dem Hinblick auf Digitalisierung gebaut?

00:10:59: Definitiv nicht.

00:11:01: Züge haben eine Lebenszeit von dreißig fünfzig Jahren.

00:11:04: Wenn wir mal zurückblicken und sagen vor dreißig Jahren, da gehen wir nur mal zehn Jahre zurück.

00:11:10: Da hat noch keiner über vollumfängliche Digitalisierung nachgedacht von so einem Esselt.

00:11:15: Ein Umspannwerk hat aber einen Luxus den wir im Zug gar nicht haben.

00:11:18: Es bewegt sich nicht!

00:11:19: Das heißt wir haben die Möglichkeit viel größere Daten zu sammeln und auch zur Verarbeitung wegzuschicken.

00:11:25: beim Zug habe ich das Thema ja.

00:11:26: jetzt kommt Wahrscheinlich so ein paar Schlaue aus dem Hintergrund und sagen, Mensch, das könnte doch im Bahnhof machen.

00:11:31: Dann kann der sich kurz da ins WLAN einlocken?

00:11:34: Definitiv nicht!

00:11:35: Das funktioniert nicht.

00:11:36: D.h.,

00:11:36: wir machen eine mehrschichtige Übertragung.

00:11:39: Ein Teil geht über LTE- und ähnliche Technologien während der Fahrt.

00:11:42: Da kann ich aber nicht terabyteweise Daten transferieren.

00:11:47: Ich mal überlege... Ein Kunde von uns die bauen Autos wenn die so einen einfachen Pkw durch die Gegend schicken.

00:11:52: Es ist ein einziges Auto.

00:11:53: Die wollen ein zwei Komponenten überwachen und sagen konfigurieren, dann sind wir ungefähr bei zehn bis fünfzig Terabyte an Daten pro Tag.

00:12:04: Wenn ich jetzt so ein Tesla nehme mit zum Vollautopilot, der generiert seine zehn Terabyte pro Stunde das kriege ich.

00:12:10: über den LTE wurde ihm gar nicht mehr abgefangen.

00:12:12: Das heißt die Züge schicken einen Teil, die Tagestellimetrie nach Hause.

00:12:15: wie geht es der Schiene?

00:12:16: Welche Temperaturen sind okay?

00:12:18: was ist mein jetziger Status?

00:12:20: kommen die in abends nach hause und sind länger am Standort.

00:12:23: da funktioniert dann ein Offloading Und da nutzt man dann wieder die Bordmittel, die wir haben in den Systemen.

00:12:28: Die müssen sich nicht permanent sehen, die müssen nicht permanent übertragen.

00:12:31: Auch die Distanz ist egal.

00:12:33: Die Daten kommen raus.

00:12:34: Beim Umspannwerk habe ich den Luxus Ich kann eine Glasfaser hinlegen und kann permanent die Daten rausholen Kann sie klassifizieren und kommt in dem Twin viel schneller voran Weil ich einfach einen größeren Datenbestand habe.

00:12:45: Ordnung machen dauert am Anfang länger.

00:12:47: Ja vor allen Dingen würde ein Anwendungsfall Zum Tragen kommt er natürlich auch die Autisecurity sozusagen unterstützen kann in den verschiedenen Ebenen, also sowohl die präventive Planung was passiert.

00:12:58: Ich kann simulieren und dann Notfallpläne zu machen und Prozesse abzubilden wie ich reagiere.

00:13:04: auf der anderen Seite kann alte Thema Predictive Maintenance und Optimierung kann ich natürlich damit auch abbilden.

00:13:10: Das heißt eigentlich sind wir ja schon in der Lage, ich denke das ist jetzt nichts Neues dass wir digitale Zwillinge von solchen Assets bauen können mit euren Werkzeugen und euren Tools dabei.

00:13:20: Bannend wird es.

00:13:21: was merken wir hier auch auf dem Messer ist ein Thema unter anderem die Schaffung von Transparenz über alle Spannungs-Ebenen.

00:13:28: also werden wir von einem digitalen Zwilling von einem Umsparenwerk reden.

00:13:31: das kriegen wir hin.

00:13:33: Es ist aber dann die große Aufgabe, wie schaffe ich es solche Technologien einzusetzen und eine Transparenz auf allen Spannungsebenen zu erzeugen.

00:13:40: Wir haben ja jetzt durch generative Energie die Situation dass der verteilen Netzbetreiber eine viel wichtiger Rolle hatte als er jemals hatte.

00:13:49: wir haben das ganze alte Thema was wir kennen wir haben weichere wir haben Verbraucher und wir haben Erzeuger da dran.

00:13:54: Jetzt die Frage an dich oder eure Perspektive darauf denkt ihr dass es möglich ist mit digitalen Zwillinge und auch euren Instrumenten eine solche Transparenz für die Energiewirtschaft zu erzeugen.

00:14:07: Und wie würde man da am besten, wenn man mal groß denkt, politisch denke vorgehen?

00:14:15: Also ich bin mir sicher dass wir diese Transparens schaffen können gemeinsam.

00:14:20: Das würde zum einen bedeuten ihr helft uns entsprechend mit Software aus.

00:14:25: Wir sollten oder man würde anfangen indem von jeder dieser drei Gewerke, den ist jetzt einfach Mal erstmal ein Zwilling schafft Weil etwas, was ich heute nicht machen kann.

00:14:34: Ich kann nicht im laufenden Energiennetzmal Dinge einfach so ausprobieren.

00:14:39: Das kann ich im Kleinen machen.

00:14:41: Aber mit dem Zwilling könnte ich erst mal sagen okay, ich simuliere jetzt Mal.

00:14:45: dort ist gesagt die Verbraucher oder die Erzeuger.

00:14:49: Die Stadt Köln zwingt jeden Haushalt dazu ein Balkonkraftwerk in Betrieb zu nehmen mit achthundert Watt.

00:14:54: Wie wirkt sich das aufs Netz auf?

00:14:55: Kann das Gewerbegebiet in Kölnen damit planen?

00:14:58: mit diesem Strom kriege ich den durch die Leitung, krieg' ich den über die Trafos durch.

00:15:02: Klappt das überhaupt?

00:15:03: Und was passiert, wenn es zwischendrin mal ein kleiner Fehler ist, wenn einer zu viel Spannung abgeht oder einer zieht zuviel raus aus dem Netz?

00:15:10: Oder die andere Sache... Jetzt haben wir gesehen, Reinmetall hat diese wunderschönen kleinen Ladebröckchen für den Gehweg.

00:15:18: Was ist denn, wenn Düsseldorf abends um zwanzig Uhr zehntausend Leute E-Auto anschließen?

00:15:23: und solche Simulationen kann ich damit endlich mal fahren, zu denen ich heute vielleicht gar nicht in der Lage bin auch übergreift.

00:15:29: Ja spannend, also das sind ja eigentlich auch Projekte die wir auch gerne auch groß angehen würden vielleicht mit der politischen Ebene weil ich denke dass würde auch zu einer Nitzsicherheit so eine Stabilität und Ja, auch Souveränität.

00:15:44: Wir reden ja hier über souveräne Infrastrukturen und auch eine Souveranität führen.

00:15:47: Man kann dann eben feststellen welche Infrastruktur müssen tatsächlich souverän sein?

00:15:51: Wo ist das Risiko geringen wenn ich die Souvernität etwas runterschraube?

00:15:55: Und das würde natürlich ein großer Gewinn machen, wenn wir eigentlich von den gesamten Netzen einer digitalen Zwilling oder digitale Zwillinge, die interagieren hätten damit wir diese Analyse aber auch das Management beziehungsweise operativen Schritte da machen können.

00:16:09: Jetzt arbeiten wir ja auch schon sehr lange zusammen.

00:16:12: Es gibt auch Gründe, warum wir mit euch arbeiten.

00:16:16: in Rechenzentren ist es natürlich gerade eine Besonderheit eben mit den richtigen Komponenten zu arbeiten.

00:16:24: Wir brauchen einfach jetzt gerade für die herankommenden Herausforderungen, da ist das Stichwort KI, die Kapazitäten, die man braucht steigen aktuell exponentiell.

00:16:33: also während des noch vor fünf Jahren einen anderen Anstieg hatte haben wir jetzt eine exponentielle Anspiel an Bedarf an, aber eben auch Energie.

00:16:42: Natürlich

00:16:42: ja auch ein digital Twin-Scenario generiert exorbitant Datenmengen je nachdem welche Sensorik zum Einsatz kommt.

00:16:49: also gibt das schon das beste Beispiel für diesen Anstieg der Datenmenge?

00:16:54: Genau Datenmängen oder aber auch die Anzahl von der Hardware Komponent in Rechenzentren merken wir auch insbesondere jetzt würde ich gerne darauf kommen die Anforderung von Hardware für kritische Infrastruktur oder der kritische Umgebungen.

00:17:09: Das ist ja der Teil, in dem wir uns gerade bewegen auch.

00:17:12: Lass uns den Aspekt mal ein bisschen durchleuchten.

00:17:14: Was ist sozusagen aus seiner Perspektive die Anforderung in der Energiewirtschaft oder sonst auch in kritischen Umgebungen an die Hardware?

00:17:22: Hardware muss einfach funktionieren... Gut das

00:17:26: muss der Toaster jetzt auch.

00:17:27: Der Toaster auf.

00:17:28: aber wenn dein Toaster nicht funktioniert dann schmeißt du im schlimmsten Fall die Bratpfanne an, wirfst das Brote da einfach trocken rein.

00:17:34: Das wird auch von selber dann irgendwann schwarz.

00:17:37: Kann ich im Rechenzentrum jetzt so nicht einfach machen?

00:17:40: Und in der Regel bin ich auch abhängig von diesen Dingen.

00:17:44: Auch da muss ich wieder gucken, ich muss mich auf verschiedenen Eben absichern.

00:17:47: Ist es jetzt ein OT-Angriff?

00:17:49: Vielleicht ist das kein Angriff, jemand hat in dem Umspannwerk gearbeitet und leider die falsche Leitung gezogen und ich habe einen Ausfall.

00:17:56: Dann ist sowas auch einfach mal aus!

00:17:59: Das muss die Hardware und auch die Software, die in der Hardware läuft, einfach so abfangen können dass sich davon nichts mitkriegen.

00:18:04: Genauso meine Kinder zu Hause erwarten einfach das Internet, das Internet ist für sie Netflix und andere Streamingdienste.

00:18:11: Das muss funktionieren!

00:18:12: Und wehe das geht nicht, dann heißt Papa, dass Internet es kaputt.

00:18:15: Wir müssen jetzt in eigenem Interesse... wir haben ja AWS auch hier auf dem Stand, wir müssen noch sagen gilt auch für Amazon.

00:18:19: Genau, also

00:18:21: gilt für alle Cloud-Anbieter.

00:18:23: Es muss einfach funktionieren.

00:18:24: genauso erwartet der Verbraucher Das einfach funktioniert.

00:18:29: Jetzt habe ich meine smarte Wallbox, ich hab vielleicht meinen Smartmeter und die Stadtwerke müssen das drosseln aus irgendeinem Grund oder müssen sagen, nee bitte volle Kraft!

00:18:36: Ich brauche jetzt gerade mal jedes Balkonkraftwerk in Köln weil ich brauch den Strom gerade und muss jetzt allen freigeben und sagen gib mir Strom wenn die Kommunikation nicht funktioniert weil sie gestört ist.

00:18:47: dann habe ich ein Thema.

00:18:48: wir sehen grade in der Energiewirtschaft noch viel viel höhere Anforderungen an die Verfügbarkeit.

00:18:53: wo in der klassischen mittelstands it fünf neuner ausreichen fangen wir hier bei acht neun an.

00:19:00: Was bedeutet das?

00:19:01: Das heißt, ich habe eine mittlere Ausfallzeit aufs Jahr gerechnet von sechs Millisekunden die IT nicht zur Verfügung stehen darf.

00:19:10: Jetzt war es ganz anderes als das was ich aus der Public Cloud kriege und da muss sich auch mittlerweile... Wir sehen ja die politischen Ströme ein bisschen eine souveräne eigene Infrastruktur betreiben.

00:19:20: vielleicht dürfen die Daten den deutschen Rechtsraum nicht verlassen.

00:19:22: Vielleicht möchte ich sie auch immer im Zugriff haben.

00:19:26: Ich brauche da einfach beides.

00:19:28: Rein, wenn wir nur die Hardware reinstellen hat der Kunde nichts davon.

00:19:30: Er braucht ein Service weil er kauft das in der Regel über den Dienstleister an.

00:19:34: Der Dienstleiser sollte sich gut damit ausgehen.

00:19:36: Deswegen haben unsere beiden Häuser auch schon so eine lange Partnerschaft.

00:19:39: Über fünfzehn Jahre arbeiten wir zusammen Auch in hochkritischen Infrastrukturen Noch nicht so stark in der Energiewirtschaft.

00:19:46: Wir sind eher im produzierenden Gewerbe.

00:19:48: Das ist eines Automotiv.

00:19:49: Funktioniert diese Infrastruktur?

00:19:51: Nicht baut diese Firma kein Auto.

00:19:54: Das heißt, die stellen nichts her.

00:19:55: Das ist für dieses absolute Super-Gausszenario ähnlich wie der Trafo geht kaputt.

00:20:01: Für die Energiewirtschaft ist das, dass das Band steht und es kommt kein Auto raus.

00:20:05: Und das andere ist in der Luftfahrbranche.

00:20:06: wenn wir da gemeinsam nicht funktionieren dann darf das Flugzeug nicht in die Luft.

00:20:11: Das is' für den Hersteller des Flugzeugs weil er's auch als Service raus gibt super peinlich!

00:20:15: Weil die Airline sagt jetzt steht das Ding in Frankfurt oder wo auch immer darf nicht los weil meine IT nicht sauber funktioniert.

00:20:23: Jetzt haben wir in der Energiewirtschaft auch noch ein paar Kunden, die ganz verrückte Sachen vorhaben gerade.

00:20:29: Das Beispiel was wir hier haben ist dass ein Kunde seine Souveränität in der IT-Infrastruktur so abbildet das er Rechenzentren selber baut und zwar in Kraftwerken.

00:20:42: Und wenn ich dich richtig verstehe bedeutet das eigentlich dass man wenn man so einen Rechencentrum jetzt baut insbesondere auf die Komponenten besonders acht geben muss.

00:20:54: Also was würdest du einem solchen Kunden raten, der jetzt die vollkommene verrückte Idee hat?

00:20:59: Die ist natürlich nicht verrückt sondern die ist eigentlich sogar sehr logisch.

00:21:01: aber wer diese Idee hat ich baue jetzt ein Rechenzentrum in das Kraftwerk.

00:21:05: Der hat erstmal einen Riesenluxus gegenüber den anderen die erst mal normalerweise mit dem Energieträger verhandeln und sagen darf ich denn hier für fünfzig hundert-hundertfünfzig megawattem Rechen Zentrum hinstellen?

00:21:16: Ich sehe das drama bei uns in der Haus vor der Haustür in Frankfurt, da kriegt man momentan einfach keine Anschlussleistung.

00:21:22: Das heißt unser Energiekunde aus seinem Beispiel hat ein super Luxus.

00:21:25: er hat schon mal Strom.

00:21:26: Das ist schonmal super dass er den hat.

00:21:28: und ich würde beim Design auch gleichzeitig mal auf die Temperaturverteilungen von Komponenten achten.

00:21:33: Früher hat man Rechenzentren einfach als gemischt waren, Fläche gebaut und hat dann angefangen zu sagen okay der Schrank braucht ein bisschen mehr Kühlung.

00:21:41: Dann drehe ich da die Temperatur runter oder puste ein bisschen meer Luft rein oder ich packe gekühlte Tür hinten dran wenn ich von Anfang an darauf achte die Komponenten sauber räumlich zutrennen kann nicht verschiedene Klimazonen bilden.

00:21:53: Da geht es jetzt nicht darum eine oder zwei kW Anschlussleistung zu sparen.

00:21:56: davon haben sie in der Regel genug in der Energiewirtschaft.

00:21:59: aber es geht um Kühlleistungen zu sparten.

00:22:02: wir haben Komponenten die tolerieren um die Speichersystem?

00:22:08: Umgebungstemperatur.

00:22:08: Kommt mit vierzig Grad klar, das heißt das kann ich auch.

00:22:11: Das

00:22:11: ist aber weith höher als die Durchschnittstemperaturen in Rechenzentren.

00:22:14: Exakt!

00:22:16: Das ist eben genau das Problem.

00:22:17: ein Server fahre ich den auf dreißig fünfunddreißig Grad.

00:22:21: Dreht er die Lüfter hoch und die Leistungen gleichzeitig runter um sich selber zu beschützen.

00:22:25: dass er nicht kaputt geht

00:22:26: Machen ja Menschen auch.

00:22:27: Und damit habe ich ein Problem.

00:22:28: Binde ich die beiden zusammen, kann nicht die Vorteile des einen nicht von denen das anderen trennen?

00:22:32: Aber diese

00:22:33: vierzig Grad sind ohne Leistungsverlust?

00:22:35: Das ist ohne Leistung Verlust!

00:22:36: Gehen wir drüber müssen wir in Japan nachfragen.

00:22:38: dann muss sich meine Ingenieursteam genügend und sagen okay wie viel verliert mein

00:22:42: Kunde?!

00:22:42: Wie lange geht das gut?

00:22:44: Warum machen wir das Ganze einfach um Fehler toleranter zu sein?

00:22:48: Eine Klimaanlage ist eine aktive Komponente für uns.

00:22:50: die kann ausfallen.

00:22:52: Geht ihr abrupt aus.

00:22:53: Stromausfall kurz schloss Brand habe ich ein Thema, so ein

00:22:56: etc.,

00:22:57: erhetzt sich relativ schnell auf Achtzig-Ninzig Grad.

00:22:59: Das ist dann selbst auch für die Feuerwehr schon kurz vor.

00:23:02: Wir gehen jetzt mal mit schwerem Gerät rein oder mit Wasser oder hoffentlich mit Edelgasen?

00:23:07: Nee, die gehen mit Wasser dürfen sie da nicht rein.

00:23:09: und Gutes Willen.

00:23:09: Je nachdem

00:23:11: kann dir passieren dass das angeordnet wird und dass du das erstmal runterkühlen musst und da ist Wasser das einfachste der Welt.

00:23:17: In der Regel hatten Enterprise Rechenzentrum eine Gaslöschanlage.

00:23:22: Das heißt, man verhindert ein weiteres Ausbrennen oder ähnliches.

00:23:26: Damit kühle ich aber nicht!

00:23:28: Das heißt Komponenten können kaputt gehen.

00:23:31: Deswegen ist bei uns die Prämisse wir testen auf höhere Temperaturen und erreichen wenn eine kritische Temperatur fährt das System sortiert runter.

00:23:38: in der Regel baue ich einen Rechenzentrum synchron gespiegelt auf.

00:23:40: gerade wenn es hochkritische Infrastrukturen sind brauche ich einen Spiegel.

00:23:46: Das heißt, ich spiegel das Ganze und dann fahre ich mich kontrolliert runter.

00:23:49: Dass sich nach dem K-Fall Klimaanlage funktioniert wieder wir gehen wieder auf Normaltemperatur kann nicht wieder anfangen ohne dass alles kaputt ist.

00:23:56: Und Server gibt vorher auf.

00:23:59: Christian in diesem Fall gucke ich nach links also der zweite Christian hier wohnt.

00:24:02: du vertritts ja In dieser Runde jetzt Arthos auch als Dienstleister beziehungsweise als Kunde und Partner von Hone Tashi.

00:24:12: Wie ist die Kooperation beziehungsweise, wie positioniert sich Artus in dieser Partnerschaft?

00:24:15: Was ist das was wir mit einbringen.

00:24:17: Ja Hitachi ist ja in erster Linie eine Hardware und Plattform Anbieter und wir treten als Service Provider auf.

00:24:24: Wir verbauen die Komponenten der Hitachi in unsere Lösungen.

00:24:29: Wir treten für die IoT-Plattform, für den Digital Trend Use Case als Integrator auf der daraus eine Ent-to-ent Lösung baut.

00:24:39: Ja, der Zug ist jetzt wie der Kollege ja angedeutet hat ein Thema was aus eigenem Hitachi Interesse entstanden ist Aber ein gemeinsames Projekt in der Energiewirtschaft, da würden wir dann als Integrator auftreten und die Komponenten der Hitachi einsetzen um eine Gesamtlösung zu

00:24:59: erstellen.

00:25:00: Die Ansatzpunkte sind ja jetzt auch schon in dem Gespräch eigentlich relativ klar geworden.

00:25:03: Wir können im Thema, wenn wir über Autisecurity sprechen, Komponenten einsetzen, wir können in den Rechenzentrums Konstruktion sowie auch bei dem digitalen Zwilling entsprechend zusammenarbeiten weil das kommt.

00:25:14: also ich sehe diese Bedarfslage hier in der Messe exponentiell kommen.

00:25:18: Ich weiß, ich habe jetzt dreimal exponentiell gesagt aber es ist wirklich sehr groß.

00:25:21: die Kunden fragen danach.

00:25:22: Die Fragen... ich hab vor fünf Jahren da gab's auch schon digitale Zwillinge.

00:25:26: Habe ich keine Frage danach bekommen?

00:25:28: haben wir das erklärt?

00:25:29: heute kommen?

00:25:30: Die Kunden und fragen uns danach.

00:25:31: Fragen wie in welche Detailtiefe geht ihr?

00:25:34: Wie tief könnt ihr reingehen?

00:25:36: Wir reden über die Möglichkeiten die digitalen Zwillingen zu nutzen die Anwendungsfälle zu machen Und die Kunden bauen wieder Rechenzentren investieren in die Orchesterierung von Rechenzentren.

00:25:48: Das heißt der Bedarf ist hier extrem groß.

00:25:51: und die Auswahl der Komponenten, ich meine natürlich Hitachi ihr seid einer unserer Partner... Die Auswahl dieser Komponente ist natürlich wichtig weil ich den Anwendungsfall auch vernünftig abbilden muss!

00:26:01: Ich muss natürlich schauen da kann ich diese Kompontente nehmen.

00:26:04: oder Christian wie du das Signal gerade gesagt hast?

00:26:06: Ist es eine

00:26:06: Gefahr?!

00:26:07: Weil ich einen Bedrohungspotenzial entweder über Temperatur, Überlage oder sonst was habe.

00:26:12: Dass die Ausfall garantiedig geben muss nicht gegeben werden kann oder sie vielleicht sogar viel teurer ist weil ich redundante Komponenten nochmal irgendwo hinstellen müssen.

00:26:19: also von daher sehe ich die Anwendungsfälle jetzt hier in der Energiewirtschaft schon sehr auf uns zukommen.

00:26:24: und nach der Messe denke ich wenn wir auch noch mal mit den Kundenanfragen um mit dem Kunden uns gemeinschaftlich da hinsetzen gucken wie wir diese auch beantworten können das ja auch eine konzeptionelle Frage.

00:26:35: Ein Schwerpunkt hier auf dieser Messe ist das Thema Souveränität.

00:26:39: Das zieht sich durch, auch durch die Podcast-Episoden gerade und auch hatten wir dieses Gespräche mit Verbänden, mit politischen Verbändenen da es auch das Thema Suveränität und Resilienz ein großes Thema.

00:26:53: Und Christian welche Rolle spielt diese Technologie in Fragen von Souveräntät und Resilienz?

00:27:00: Wie kannst du das einordnen?

00:27:02: Lass uns mal voneinander trennen, die Resilienz.

00:27:06: Lass uns damit einfach mal anfangen.

00:27:07: Die Systeme sind so gebaut dass sich Daten so schützen kann das jeglicher Zugriff von außen selbst wenn es der Admin im Rechenzentrum selber ist über Softwarewege über den Weg wie die Daten reinkommen.

00:27:22: ich kann es so konstruieren

00:27:24: dass

00:27:25: keinerlei Manipulationen Löschung Zerstörung dieser Daten möglich ist.

00:27:30: Ich kann Daten verschlüsseln Punkt Wenn ich Zugruf habe übers Protokoll, ob das ein Laptop ist oder ein Service in der Anwendung.

00:27:37: Software wird immer Fehler haben!

00:27:39: Da wird uns auch jegliche Form von KI nicht davor beschützen.

00:27:42: Wir werden immer Bugs haben die irgendjemand ausnutzt und selbst wenn es tut... Ich hab immer einen Knopf um wieder auf den Stand der funktioniert zurückzukommen.

00:27:50: Ich muss es einfach trainieren mit meiner Mannschaft.

00:27:52: damit kann ich mir eine absolute Resilienz.

00:27:55: wir sprechen da auch von Sirotrasts oder ähnlichen Konstrukten.

00:27:58: klar hat diese Person physikalischen Zutritt und kann sich jetzt einfach mal austoben, Platten durchs Rechenzentrum werfen.

00:28:04: Wasser irgendwo reinkippen?

00:28:06: Habe ich ein ganz anderes Problem!

00:28:07: Auch davor kann ich mich schützen indem ich Daten spiegele, in dem ich Daten ergeppe.

00:28:12: das bedeutet ich habe noch einmal einen dritten vierten fünften Standort und kann die Daten dort so weg sichern dass keiner dran kann.

00:28:18: Und ich

00:28:18: darf ergänzen wenn der Kunde dann auch noch die Perimeter Schutz Lösungen von uns implementiert hat, dann hatte auch dieses Problem

00:28:27: nicht mehr.

00:28:27: also

00:28:27: wir können schon ziemlich hoch.

00:28:29: Und ich rede jetzt wirklich vom absoluten K-Fall.

00:28:31: irgendjemand bezahlt meinen internen Mitarbeiter und sagt hier sind zehn tausend Euro mach mal was kaputt.

00:28:36: Das

00:28:36: ist aber preiskünstig!

00:28:38: Ist ja nur ein Beispiel von der Zahl.

00:28:40: das ist ja die große Angst von fast allen unseren Kunden die kommen sagen wie kann ich mich davor schützen dass intern jemand geknackt wird?

00:28:48: Und der wirklich mutwillig was kaputt macht.

00:28:50: An zwei, drei Stellen gleichzeitig weil er verabredet sich noch mit einem Kollegen.

00:28:53: deswegen haben wir den Schutz.

00:28:54: Wir haben viele Kunden im Finanzumfeld da draußen die schon vier Rechenzentren gleichzeitig aktiv haben um davor Sorge zu tragen dass sowas passiert.

00:29:03: und das andere Aspekt ist von dir die erwähnte Souveränität.

00:29:06: Wir erleben ja geopolitisch so ein paar Dinge dass Kunden vielleicht durchaus ein bisschen, ich will es mal Angst nennen oder auch Erfahrungen gesammelt haben.

00:29:15: und sie haben jetzt ihre zweite dritte vierte Cloud Rechnung bekommen.

00:29:18: Und haben festgestellt Mensch!

00:29:20: Ich bezahle ja den Computer eines anderen denen ich stundenweise benutzen darf.

00:29:23: das kostet ja auch Geld und ich hätte es gerne irgendwo in meinem Rechtsraum oder meinen Data Center weil ich mir immer im Kraftwerk was bauen kann und die Souveränität die ich mir da aufbauen kann gerade wenn ich's als Mensch Service hole.

00:29:37: Ich habe das Gleiche wie in der Cloud.

00:29:39: Ich kann es auf die gleiche Art und Weise konsumieren, wir dürfen gemeinsam mit euch auch ein ähnliches Konsumsystem anbieten,

00:29:46: d.h.,

00:29:46: der Kunde bezahlt wirklich nur das was er verbraucht ist.

00:29:50: eine Zusammenarbeit zwischen der Arthus und uns funktioniert genauso wie die Cloud, er kriegt auch ein schönes buntes Control Panel wo er sich die Ressourcen bestellen kann oder er geht gänzlich weg davon.

00:30:00: so machen sie unsere Automotive Kunden weil die interessieren sich nicht.

00:30:03: Was sind da für Komponenten verbaut?

00:30:05: Welche Farbe hat der Server, ist das Netzwerkabel?

00:30:07: rot-grün oder blau sein?

00:30:08: die sagen macht dass es geht lieber Arthos.

00:30:11: Ich erwarte.

00:30:13: Neun neunneunneuen Prozent Verfügbarkeit.

00:30:16: unterschreite ich das erwarte ich eine Strafzahlung von der lieben Artus Spoiler.

00:30:21: wir wussten die letzten zehn Jahre nie zahlen.

00:30:23: Ich

00:30:23: habe solche Verträge mal verhandelt.

00:30:24: Das ist immer der böseste Fall dem man kann

00:30:27: aber hier können auf Holz klopfen.

00:30:29: Die letzten zehn Jahre hat keiner von uns beiden diese Pionale zahlen müssen.

00:30:32: Das heißt, es funktioniert auch im realen Leben und damit können wir gemeinsam für Kunden eine Resilienz schaffen die ihn vor den Cyberattacken schützt ,die ihn vor OT-Attacken schützen und die ihnen die Lage versetzt zu sagen ist schön was sie in der Cloud machen.

00:30:48: ich habe meine ganzen Kartoffeln in meinem eigenen Keller.

00:30:51: Ich kann damit arbeiten oder auch gemeinsam mit ATOS ein hybrides Konstrukt fahren.

00:30:56: Das heißt, in der Cloud ist die Bereitstellung vielleicht ein Ticken schneller weil ich muss keine Computer bestellen, die müssen nicht geordert werden.

00:31:03: Ich muss den Storage nicht bestellen.

00:31:04: Auch der dauert einen bis vier Wochen bis er da ist.

00:31:06: Der muss aufgebaut werden oder mein Rechenzentrum ist noch nicht fertig gebaut.

00:31:09: Dann kann ich es mir so bauen dass ich wieder zurückziehen kann ohne meine ganze Landschaft einmal umzupflügen.

00:31:16: Die Frage geht jetzt an euch beide Christian.

00:31:18: Ich würde dich jetzt Christian Georg zuerst mal bitten die zu beantworten und zwar dieser Kunden Connect.

00:31:23: Mit welchem Anliegen und mit welchem Bedarf sollten Kunde zu uns kommen, um die hier besprochene Thematik für sich zu realisieren?

00:31:33: Naja im Prinzip stehen wir immer für unsere Kunden bereit, um gemeinsam eine zielgerichtliche Lösung für jeweilige Herausforderungen zu finden.

00:31:41: Und wir setzen dann die Komponenten ein aus der Partnerschaft, die für das jeweiliges Szenario den entsprechenden Mehrwert bringen.

00:31:51: Wir sehen da natürlich eine unglaubliche Passgenauigkeit der Lösung der Hitachi zu den Bedarfen in der Energiewirtschaft, wir haben die USK jetzt ja jetzt breit

00:32:01: besprochen.

00:32:03: aber es ist schon so dass wir eben auch die Bedarfsanalyse machen.

00:32:06: das wird dann in der Beratungsebene sind.

00:32:08: Wichtig ist dabei, dass die Kooperation so ist.

00:32:11: Dass wir natürlich verstehen auch auf dem Stand der Technik sind.

00:32:14: Verstehen welche Komponenten gibt es denn?

00:32:16: Also welche Optionen gibt das denn?

00:32:17: Weil das entwickelt sich ja weiter.

00:32:19: Da kommen wir gleich zu der Frage stellen wie sie sich weiterentwickelt.

00:32:21: aber Christian trotz den Fragen an dich ihr seid hier auch alleine unterwegs.

00:32:25: An welcher Stelle ist der Kunden Connect der erste Kunden Connect wichtig?

00:32:28: Wo kommt der Kunde zu euch oder wo wünscht er euch, dass er zu euch kommt?

00:32:33: Der Kunde kommt eigentlich schon allen Facetten auf uns zu, was wir uns mehr wünschen würden wenn es jetzt nicht nur die Rechenzentrums-Menschen sette.

00:32:42: Oftmals die Rechenzentrumsmenschen, die kommen mensch... Hitachi kenne ich noch von früher mal weil wir haben mal Mainframes gebaut.

00:32:49: auch die gibt's immer noch seit ich in der IT angefangen habe.

00:32:51: vor vierundzwanzig Jahren hießes der Mainframe geht weg.

00:32:54: Arthos und Hitachi betreiben einen Mainframe oder beziehungsweise zwei Mainframes für zwei große Kunden.

00:32:59: Also das Zeug lebt noch, es funktioniert noch.

00:33:01: Was ich mir wünschen würde ist dass mehr Leute die an Cloud Workloads denken auch mal sagen Mensch kann nicht das vielleicht kosteneffizienter mit mehr Kontrolle in meinem Rechenzentrum machen und das in die Datenanalyse einfließen lassen einfach sagen lieber Arthoss Ich möchte das machen was sich in der Cloud mache Aber bei mir zu Hause im Rechenzentrum oder in einem von Ato's gemanagten Rechen-Zentrum.

00:33:24: Wichtig ist mir dabei, ich habe Kontrolle und ich kann die Leistungsparameter vorgeben weil das ist etwas was sich in diesen Gesprächen erlebe.

00:33:32: dass fehlt den Kunden in der Cloud.

00:33:33: es ist eine Scherdumgebung vielleicht ein bisschen dedicated aber es ist immer noch ne geteilte Umgebung und Ich habe nicht die volle Kontrolle über alles

00:33:42: Wenn wir uns die Komponenten von vor fünf Jahren anschauen und mit heute vergleichen?

00:33:46: auf der einen Seite, ich habe gerade das Thema Weiterentwicklung angesprochen.

00:33:51: Wenn wir jetzt in die Zukunft schauen – und wir schauen mal ein, zwei, drei Jahre nach vorne – was ist deine Prognose?

00:33:59: Was verändert sich noch weiter?

00:34:00: Wohin geht die Reise auch bezüglich Hardwarem?

00:34:03: oder was hat Hitachi gerade planet?

00:34:05: Vielleicht verrätst du uns auch ein paar Geheimnisse!

00:34:07: Also

00:34:08: man muss jetzt keinen Spezialist sein, wenn wir uns einfach mal die IT-Ingänze anschauen.

00:34:12: Von den Grundgedanken hat sich nie irgendwas verändert.

00:34:18: Jetzt sind wir gespannt was ist der

00:34:19: Grundgedanke?

00:34:20: Der Blockkartencomputer oder der Mainframe mit dem wir mal angefangen haben?

00:34:24: mehrere Applikationen laufen auf einem Hostsystem.

00:34:27: Was machen wir denn in der Cloud oder in der Virtualisierung anders?

00:34:30: Mehrere Applikations treffen sich Computer oder auf einer Computereinheit und werden verarbeitet.

00:34:36: Bei den Speichermedien ging es von Anfang an drum, ich will Daten speichern.

00:34:40: Und ich möchte sie so wie ich sie speichere nach einem definierten oder undefinierten Zeitraum wieder so abrufen können.

00:34:47: Was wird sich ändern?

00:34:48: Die Geschwindigkeit der Medien die Resilienz der Medien?

00:34:51: wenn wir überlegen früher hat's gereicht Wenn ich so einen Plackenturm angeschrien habe.

00:34:55: durch die Vibration hätte ich ihn zum Stillstand bringen können.

00:35:00: Wusste

00:35:00: ich nicht aber gut ist

00:35:02: Wenn du früher überlegst, dein alten Laptop.

00:35:04: Den ganz, ganz alten, denk mal zurück, wo ein Laptopp noch so sieben- acht Kilo schwer war.

00:35:07: Wenn du den aufgeklappt auf die Couch geworfen hast, war die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass der dir das übel genommen hat.

00:35:12: Das ist doch

00:35:12: richtig ja!

00:35:13: So wenn ich heute sehe wie meine Kids mit den iPads und Co dieser Welt umgehen, die fliegen oftmals schon durchs Kinderzimmer, wenn man bisschen bräsig ist... dann überlebt das.

00:35:23: Und genauso auch im Rechenzentrum, wo wir früher gesagt haben, boah das muss sechzehn Grad sein.

00:35:27: Das darf nicht zu warm werden.

00:35:28: Wir sagen heute kommt vierzig Grad ist okay.

00:35:31: Das hätte uns vor zwanzig Jahren keiner abgenommen.

00:35:33: Alle gesagt die sind wahnsinnig Japaner!

00:35:35: Auch wie wir mit Ressourcen umgehen.

00:35:37: Früher war es so kalte Luft rein heiße Luft raus.

00:35:40: wenn wir uns heute so ein Thermalbild anschauen von einem Speichersystem dann reden wir von der Differenz von einen bis maximal zwei Grad

00:35:48: Wegen der Wiederverwendbarkeit oder wegen... Einfach,

00:35:51: weil es effizienter geworden ist von der Gesamtstruktur.

00:35:54: Weniger mechanische Komponenten.

00:35:55: Eine Mechanik erzeugt immer irgendwie Abwärme.

00:35:57: Davon gehen wir schrittweise zurück.

00:35:59: Wir werden größere Speichermedien erleben und wir werden aber auch bei vielen bewusst klein bleiben müssen.

00:36:05: einfach wenn heute eine Festplatte ausfällt haben man Schutz.

00:36:10: dagegen nennt sich RAID oder Erager Coding sind zwei Mechanismen wie ich mich schützen kann.

00:36:15: dann muss ich wieder herstellen.

00:36:17: habe ich eine Vierzigterabyte Platte, gucke ich da auf ein Zeitraum von zwei bis acht Stunden.

00:36:21: Bin ich irgendwann bei einer vierhundert Terabyte Festplatte?

00:36:25: Habe ich auch immer vierzig- bis achtzig Stunden.

00:36:27: Kann ich das tolerieren?

00:36:29: Je mehr Platten je größer das Ganze wird desto höher die Auswahlwahrscheinlichkeit, d. h., da werden wir Entwicklungszögeln sehen.

00:36:35: wie kann ich mich dagegen besser schützen?

00:36:37: weil es darf nicht zu groß werden.

00:36:39: und so habe ich das Thema.

00:36:40: früher haben vielleicht hundert Platten die Arbeit erledigt ist wie wenn hundert Leute einem Haus bauen.

00:36:45: Das ist vielleicht irgendwann nicht mehr so effizient.

00:36:46: Heute können es vielleicht zwanzig, aber wenn das einer machen muss dann ist das zwar super, wenn dieser eine Person fünfhundert Kilo mit einem Arm hochheben kann weil er ein Exoskelett trägt.

00:36:55: Er isst trotzdem nicht in der Lage das Haus alleine zu bauen.

00:36:58: Früher sagte man die Rechenkapazitäten verdoppeln sich alle achtzehn Monate.

00:37:03: Ist das immer noch die Perspektive?

00:37:04: Es

00:37:04: ist also die Perspective.

00:37:06: die Kurve flacht langsam ab Weil wir gehen... Wer hätte vor fünf Jahren gedacht dass wir mal auf GPUs Dinge berechnen?

00:37:13: Ja, in den Hochschulen.

00:37:14: Hat bestimmt jemand dran geforscht und hat kleinere Projekte gemacht?

00:37:16: Heute ist es... Oh ja!

00:37:18: Ich muss was mit der KI machen.

00:37:19: Zack bin ich auf Energie.

00:37:21: Da werden wir sicherlich in den nächsten zwei, drei Jahren wieder ein Wechsel sehen.

00:37:24: Es wird modernere schlankere Modelle geben die eher Purpose-Bild sind.

00:37:27: für das sage ich habe jetzt vielleicht das KI-Modell für die Energiewirtschaft Trafoberechnung, Trassenberechnungen.

00:37:34: Es musste ich mir gleichzeitig Biologie, Chemie noch etwas über die Dinosaurier wissen meine Steuer erklären können und mir noch einen Kochrezept bauen sondern es ist dann wirklich für diesen Punkt zugeschnitten.

00:37:45: Das heißt, da werden wir eine große Entwicklung erleben und an den Punkt kommen weniger Hardware dafür zu verwenden.

00:37:53: Wenn man mal schaut dieser Raspberry Pi Gedanke ich habe einen kleinen Rechner der macht eine Aufgabe die soll er gut können und er soll sich mit nichts anderem beschäftigen auch aus Sicherheitsaspekten.

00:38:03: Wir werden unsere Systeme immer weiter voranbringen das heißt wir werden schneller.

00:38:06: Wir werden versuchen noch verfügbarer zu werden.

00:38:09: Wir wollen Richtung sechs bis acht Wegespiegel, das heißt ich bin in sechs oder acht Rechenzentren gleichzeitig auf dem gleichen Datenbestand aktiv um eine viel höhere Resilienz zu erzeugen.

00:38:21: und natürlich das Thema Komprimierung und Datendeduplizierung.

00:38:24: wie kann nicht da besser werden?

00:38:26: Das heißt wenn ich die gleichen Daten zehnmal speichere Wie kann ich dafür sorgen dass der Speicherplatz weniger wird?

00:38:33: Christian wir sind jetzt schon am Ende der Zeit also es war sehr und sehr, sehr informativ.

00:38:39: Vielen vielen Dank dafür!

00:38:41: Ich glaube wir haben ein ganz gutes Bild über Hitachi und eure Positionierung gerade in dem Bereich Hardware IT aber auch die Perspektive in der Energiewirtschaft gegeben.

00:38:51: Freuen uns sehr dass wir weiter mit euch zusammenarbeiten und das wir jetzt auch den Weg in die Energiewissenschaft gemeinschaftlich noch weiter ausplanen und ausbauen.

00:38:58: Das letzte Wort gehört euch?

00:39:05: an Digital Twins arbeiten oder auch einfach sagen, Mensch lieber Artus ihr habt das jetzt schon zwei drei mal gemacht mit der Hitachi.

00:39:12: Ich möchte meine Daten selber in die Verantwortung nehmen.

00:39:16: ich brauche mehr Verfügbarkeit, mehr Geschwindigkeit oder einfach geringere Kosten.

00:39:20: machen wir uns nix vor es darf nicht so viel kosten und dass wir den Weg gemeinsam gehen als Artus & Hitachi in Allianz.

00:39:28: Danke Christian für die Teilnahme am Podcast.

00:39:30: sich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit.

00:39:33: herzlichen

00:39:34: Dank

00:39:36: Expanding Utilities, der IT

00:39:38: und OT Podcast für die Energiewirtschaft von ATOS.