KI und Prozessoptimierung: Wie Providata die Digitalisierung der Energiewirtschaft neu definiert

Shownotes

In dieser Episode dreht sich alles um die Herausforderungen und Chancen, denen sich Dienstleister in der Energiewirtschaft heute stellen müssen. Wir sprechen mit Stephan Vulpus, dem Geschäftsführer der Providata in Freiburg, über die kontinuierlichen Veränderungen in der Branche—von neuen Regularien bis hin zu innovativen Technologien wie KI. Stefan Wulfers gibt spannende Einblicke in den Transformationsprozess seines Unternehmens, berichtet von den ersten KI-Projekten und erklärt, wie Providata gemeinsam mit Kunden und Mitarbeitern den Wandel gestaltet. Im Fokus stehen dabei nicht nur technische Innovationen, sondern auch der Umgang mit Datenschutz, komplexen Abrechnungsprozessen und den immer steigenden Erwartungen der Kunden.

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00:00:01: Herzlich willkommen zu einer weiteren Episode in unserem Podcast.

00:00:13: Mir gegenüber sitzt Herr Dr.

00:00:15: Wohlpus, herzlich Willkommen!

00:00:17: Er sind Geschäftsführer der Providata im schönen Freiburg.

00:00:23: Darf ich Sie bitten sich einmal kurz vorzustellen?

00:00:27: Ja, Sie haben ja schon einen Teil verweggenommen.

00:00:29: Mein Name ist Stefan Wohlpus und ich bin seit fünfzehn Jahren bei der Providata was nicht ganz richtig ist sondern die.

00:00:36: Providator ist ja ein Fusionsunternehmen aus Edat & Emacs Und im Jahr zwei tausend neun hat es mich in das schöne Freiburg zur Emacs verschlagen und seitdem leide ich die Geschicke dieses Unternehmens.

00:00:50: Wir haben heute uns vorgenommen so'n bisschen auf die Anforderungen aus der Energiewirtschaft und der Providata als Dienstleister in die Energiewissenschaft zu schauen.

00:00:59: Wir haben ja in der Energiefirtschaft immer eine Veränderung, wir haben neue Regularien, wir werden auch nachher noch mal kurz sprechen über Ihre Erfahrungen im KI-Umfeld und die ersten Projekte, die Sie schon gemacht haben.

00:01:15: Und mittendrin ist sozusagen dann die Providatta, die täglich dafür sorgen muss dass diese Komplexität beherrschbar wäre.

00:01:20: Lassen sie uns das ein bisschen aufdröseln!

00:01:23: Was hat sich im Markt in der letzten Zeit signifikant verändert?

00:01:27: Wie reagiert dann die Profidate darauf und was bedeutet das für die Profi-Data.

00:01:31: Also wie hat sich der Markt verändert, ich würde es gerne aus zwei unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten.

00:01:37: Das eine ist, der Markt verändert sich dass wir nach wie vor die Energiewende als Energieversorgungsunternehmen, da sind wir nur Dienstleister also kein Energieversorgenunternehmen aber die Energieversorge Unternehmen die uns letztendlich beauftragen ein extremes Finanzierungsvolumen vor sich haben.

00:01:52: Die Energiewende muss bezahlbar sein, wird auch bezahlbar sein bedeutet aber letztendlich ein unheimlicher Druck auf die Ergebnissituation der Stadtwerke.

00:02:01: was bedeutet es für uns?

00:02:03: dass wir einfach das diese Komfort Situationen die wir jahrelang hatten nicht mehr haben nämlich zu sagen okay die Abrechnung kostet zweismal ganz platt und die Prozesse kosten was sie kosten.

00:02:13: Sondern wir müssen einfach schauen, dass wir hier auch mit Effizienz, also Kosteneffizienzen und Prozesseffizienten am Markt dakieren können.

00:02:20: Das ist eine Grundvoraussetzung tatsächlich die finanziellen Spielräume für die Energieversorgungsunternehmen zu bieten.

00:02:28: Der zweite Punkt ist, wir lebten ja in der Energiewirtschaft immer ein Stück weit auf einer Insel der Glücksseelinie, wo ich sagte, die Kunden ... Ja!

00:02:36: Da merken wir eine deutliche Veränderung, also Reaktionszeiten wie wir die in der Vergangenheit noch möglich waren üblich von mehreren Wochen sind einfach ihnen akzeptabel geworden.

00:02:46: Man hat immer so einen Vor-Augen wo man sagt ich bestelle abends und bekomme morgens mein Produkt.

00:02:50: wieso kann Energieversorgern Rechnungen nicht innerhalb von sechs Wochen erstellen?

00:02:55: Warum

00:02:55: nicht?!

00:02:56: Genau.

00:02:56: Das ist die Frage, warum nicht?

00:02:57: Weil es einfach zu komplex ist und weil wir noch zu viel manuelle Tätigkeit haben.

00:03:01: Und aus diesen beiden Anforderungen.

00:03:03: einerseits der wirtschaftliche Druck unserer Auftraggeber das sich natürlich zu uns durchschlägt und zweitens die Kundenwünsche also die wirklich Energieverbraucher zwingen uns glaube ich ganz neu zu denken.

00:03:17: Was ist denn aus ihrer Sicht der größte Komplexitätstreiber den es in der jetzigen Situation gibt?

00:03:24: Aktuell sitzt der größte Komplexitätstreiber in Berlin.

00:03:28: Sie meint die Regierung?

00:03:29: Ich meine, wir haben eine Preisbremse, wo man sagt, wie haben das die Amerikaner gelöst?

00:03:35: Die Amerikanerin sagt es gibt ein Großverbraucher und es gibt einen kleinen Verbrauchern.

00:03:38: Jetzt finde ich mit Sicherheit nicht alles was aus den USA kommt gut aber das sind einfaches Modell zu sagen.

00:03:43: Ich habe einen großen Verbraucher, der kriegt tausend Dollar und der kleinen Verbrecher fünf Hunde.

00:03:48: nagen sie mich nicht auf die Beträge fest daran sein dass das anders ist.

00:03:51: Aber relativ einfach!

00:03:52: Wir waren es mit Verbrauchsabhängig und pro Verbrauch der Kilowattstunde, mit Hunderten von Ausnahmen so dass wir mittlerweile einen Wirtschaftsprüfer brauchen.

00:04:01: Der attestiert das wir adäquat abgerechnet haben.

00:04:05: Das alles verzögert die Systeme war nicht auf diese Veränderung eingestellt.

00:04:11: Da bin ich wieder.

00:04:12: Wir haben Komplexität, damit hohe manuelle Arbeit und das heißt der Kunde kann nicht mehr nachvollziehen wieso wir nicht in der Lage sind Menge mal preis innerhalb von sechs Monaten abzuzeuchten.

00:04:22: Na zumal wir in der Energiewirtschaft die Situation haben dass sich die Regeln auch konsequent immer wieder ändern ja Das ist eintritt aber man kann sich eigentlich nicht drauf einstellen oder ist es ist das zu hart gesagt?

00:04:31: Ja Ich würde fast konkret sagen wir können uns noch nicht darauf einstellen.

00:04:36: also ich glaube ja wir haben alle halbe jahr den format wechsel Der ist planbar, der ist auch abschätzbar.

00:04:42: Weil wir im Vorfeld schon genau wissen was aus Berlin an Veränderungen kommt von der Bundesnetzagventur.

00:04:48: Aber wir tun so dass es völlig überraschend kommen.

00:04:49: zu wie Weihnachten am treinundzwölften waren sie auf uns sagen Wagen ist Weihnachten und so gehen wir an den Formatwechsel ran.

00:04:56: erlauben uns und jetzt glaube ich mal ein bisschen aus dem Näheketzchen sechs Wochen lang die Systeme stillstehen zu lassen.

00:05:02: also da sehen Sie wo kommt das ganze her?

00:05:05: Wo müssen wir hin?

00:05:06: einfach in schnellerer Reaktionszeiten in höhere Flexibilität.

00:05:09: Und es ist wirklich konträr zu einem Ansatz, wo wir sagen, wir haben hohe manuelle Aufwände.

00:05:15: Jetzt haben wir die Bedarfslage relativ klar umrissen und ich glaube, wir werden auch wenig daran ändern dass die Regularien so sind wie sie sind und sich auch verändern.

00:05:23: also ich glaube wir werden noch ein paar Jahre Formatanpassung und Prozessanpassungen haben.

00:05:26: das wird sich nicht so schnell ändern.

00:05:27: was ist denn dann die Konsequenz daraus?

00:05:30: Darf ich vielleicht schon mal spoilern, das ist ihr Haus ja auch in einem Transformationsprozess was IT angelangt.

00:05:35: Sie sind ja auch Mitglied der TAP und es ist kein Geheimnis dass sie auf die TAP migrieren werden auf die Abrechnungsplattformen.

00:05:42: Und die Frage dahinter isst wie reagieren sie da drauf?

00:05:46: Sie haben's gut erkannt.

00:05:46: und jetzt!

00:05:47: Das

00:05:47: ist eine gute Frage.

00:05:48: also wir als Providata selber geben mit allen unseren Auftraggebern auf TAP.

00:05:52: Also wir haben uns komplett entschieden.

00:05:54: Wir werden Wir haben ja mehrere große kleine Stadtwerke mit unterschiedlichen Anforderungen komplett auf TAP gehen.

00:06:01: Wie reagieren wir darauf?

00:06:02: Also, wir haben in dem alten guten ISU einen relativ hohen Automatisierungsgrad realisiert.

00:06:08: Den müssen wir gemeinsam auf der TAP-Plattform wieder realisieren.

00:06:13: Aber ich glaube das ist nur die Hälfte des Weges, die wir gehen müssen.

00:06:16: Wir setzen auch die Automatisierung sehr stark im Moment auf RPA-Technologie und setzen noch sehr, sehr wenig KI-Technologie ein.

00:06:24: Das heißt wir erlauben uns auch den Luxus wirklich mit hoher manueller Bearbeitungsquote die Prozesse bedienen zu wollen.

00:06:31: D.h.,

00:06:31: wir müssen dort eine deutliche Veränderung Richtung KI.

00:06:35: Wir gehen dort – Sie kennen es ja weil wir Pilotprojekte gemacht haben in verschiedenen Richtungen vor.

00:06:41: Wir haben nämlich nicht nur das Thema Prozessautomatisierung, Einsatz von KI um Schnelligkeit zu generieren.

00:06:47: Wir können die KI auch einsetzen und beispielsweise Prozesse durchtesten.

00:06:50: Nach jedem Formatwechsel müssen wir testen.

00:06:53: Macht die Maschinen noch das was wir eigentlich wollen?

00:06:55: Da kann uns KI extrem die Arbeit erleichtern und Schnelligkeiten erzeugen so dass wir keine sechswochende Systeme herunterfahren müssen sondern dass wir im Grunde ein System haben was innerhalb von drei vier Tagen wieder produktiv haben.

00:07:06: Dann sind wir mit der Stichwort natürlich schon gegeben.

00:07:09: Die ersten Projekte, die wir gemeinschaftlich gemacht haben, lagen darin dass wir uns bestimmte Prozesse und Experten angeschaut haben.

00:07:16: Die beispielsweise im Bereich der Marktkommunikation waren also der Marco waren bzw.

00:07:22: Mita Tokesh haben wir das damals genannt und geschaut haben Inwiefern wir das erstmal auch erst alles erfassen können, das Wissen und dann einer KI zur Verfügung stellen.

00:07:30: Ich durfte selber in ihrem Haus sein und übrigens vielen Dank dafür nochmal!

00:07:33: Das war im Übrigen auch eine sehr angenehme Situation insofern als dass sie eine sehr angenähe Arbeitsatmosphäre im Haus bei sich haben.

00:07:39: Das darf man glaube ich mal sagen und man auch merkt, dass die Mitarbeiter da nicht nur glücklich sondern sehr motiviert sind und dabei sind und ich glaube auch diese letzte Meile noch laufen um dann die Prozesse tatsächlich auch nochmal noel zu begleiten.

00:07:52: Wie ist denn jetzt Ihre erste Erfahrung, Ihre erste Einschätzung und mit dem Einsatz von KI im Unternehmen?

00:07:57: Ich spreche das auch vor allen Dingen von einem Hintergrund an den wir woanders gerade auch erleben.

00:08:01: Nämlich die Skepsis von KI in Richtung Datenschutz aber auch in Richtung Leistungs- und Verhaltenskontrolle von Mitarbeitern.

00:08:10: Ist das ein Thema bei Ihnen oder wie stehen sich sozusagen Unternehmen auf?

00:08:15: Also erstmal zu den Piloten, denen ich auch deshalb erfolgreich fand weil wir unheimlich viel darüber gelernt haben.

00:08:20: Was war der Pilot?

00:08:21: Wir haben das glaube wie jedes Haus auch das Problem wenn noch Hautträger vom Bord gehen geht auch der Kopf und damit das Wissen verloren.

00:08:29: Wir haben in zwei ganz unterschiedlichen Facetten mal versucht dieses Wissen für uns zu konservieren mit einer KI Und ich glaube da müssen wir jetzt konsequent dran weiterarbeiten.

00:08:40: was heißt es Was wir entwickelt haben, die beiden Piloten noch weiter zu entwickeln.

00:08:44: Auch in diesen Themen wirklich noch präziser zu werden.

00:08:47: Das gelingt uns und dann das Tool auszurollen außer Providata weil es waren zwei von ich kann es ja sagen zweihundert Prozessen wie wir bedienen.

00:08:56: jetzt sind nicht alle hoch komplex aber alles hin geeignet dass wir zumindest noch Hau für uns mal standardisieren.

00:09:02: warum brauchen wir das um auch später KI tatsächlich in der Prozessbearbeitung einzusetzen?

00:09:07: Weil da können wir's wieder nutzen.

00:09:09: Wie gelingt uns das Ganze?

00:09:10: Also ich glaube, wir haben eine Reise mit unserem Betriebsraten.

00:09:14: Das ist ja ein Energieversorgungsunternehmen und deren Dienstleister eine richtige Position langer Gespräche geführt die Statten immer zu sagen ihr könnt ja den Mitarbeiter kontrollieren und ich glaube es hilft ganz wenig dass wir heute sagen nein können wir nicht sondern ich habe zu dem Betrieb auch doch immer wieder deutlich gemacht Ja!

00:09:32: Wir können jede Bewegung des Mitarbeiters im System nachvollziehen.

00:09:36: Wir können's abschalten durch ein Berechtigungskonzept, aber der das abschaltet kann es auch morgen anschalten.

00:09:42: Das heißt selbst der Betriebsrat, der ja nicht irgendwo im Elfenbeinturm lebt weiß dass wir das System immer wieder so konfirmiert, dass wir es auswerten können.

00:09:52: Ihr müsst regeln was machen wir damit?

00:09:55: Und das war so ein Schlüsselerlebnis auch für den Betriebesrat.

00:09:57: zu sagen das ist richtig!

00:10:00: Das heißt wir schließen im Moment arbeitsrechtliche Konsequenzen aus Wir schließen aber keine Schulungsmaßnahmen aus.

00:10:06: Und das, was die KI auch irgendwann dokumentiert ist, Achtung der Mitarbeiter hängt immer an der Maske, siebzehn, zero drei fest und kommt nicht weiter.

00:10:14: Jetzt kann ich natürlich sagen, oh, klassisch Abwahnungen wir kündigen den, der ist zu schlecht.

00:10:19: oder ich sage einfach warum schulen wir den Kollegen nicht?

00:10:21: Das war überzeugend für den Betriebsrat.

00:10:23: Wir arbeiten jetzt an einer KI betriebsvereinbar und genau das regelt zusammen nach hinten raus.

00:10:29: Was macht ihr mit den Daten?

00:10:33: Ihr könnt die Daten nicht erheben, weil wir fühlen sie immer erhebend.

00:10:36: Der nächste Punkt Datenschutz war bei Ihnen im Haus natürlich auch ein ganz großer Punkt zu sagen Die Daten müssen souverän irgendwo liegen dürfen Nicht zugegriffen werden von irgendwelchen anderen.

00:10:45: das ist eh selbstverständlich.

00:10:46: aber Auch die sprachmodelle die dahinter legen sollen nicht mit den datentrainiert wird die uns zur verfügung stellen beziehungsweise die wir dann erhoben haben.

00:10:54: Das haben wir natürlich auch in einer entsprechenden souveränen Umgebung gemacht.

00:10:57: jetzt Herr Doktor Wulpo sich Wir haben heute auch hier auf der messe auf der e-world haben wir einen anderen Aspekt noch durchleuchtet und zwar die aktuellen Sicherheitsmaßnahmen zur Verschlüsselung.

00:11:09: Die bieten aktuell Schutz, die Situation das Brandenkomputer nun immer mehr und immer rechenfähiger werden lässt diesen Schutz langsam aufbröseln.

00:11:18: Das bedeutet ich kann verschlüsselungen die heute als total hundertprozentig tausend prozentig sicher sind.

00:11:24: Das kann es eben sein, dass diese Algorithmen unkehrbar sind und die Maschinen das tatsächlich können.

00:11:29: Das heißt eigentlich muss man jetzt sich Gedanken machen wie baue ich meine Sicherheitsstruktur eigentlich neu auf?

00:11:36: Also wir haben ja die Quantencomputer der Segen sind für die Automatisierung auf der anderen Seite aber jetzt wieder ein Einfallstor in Richtung Sicherheit sind.

00:11:44: Wie ist Ihre Perspektive darauf?

00:11:46: Die Perspektiv ist Ich glaube, dass wir die Antworten finden müssen.

00:11:50: Das heißt, wir müssen einfach auch in der Sicherheitspolitik nachziehen.

00:11:53: Also Sicherheitspolitik in Richtung Datenschutz, in Richtung Informationssicherheit.

00:11:57: Wir haben einen riesen Vorteil.

00:11:59: ich glaube eine Providata könnte das nicht alleine.

00:12:01: wir hängen aber immer oder liegen unter dem Schirm der TÜGER und ich glaube in der Tügergruppe können wir solche Sicherheitsmechanismen weiterentwickeln.

00:12:11: Ich glaube die falsche Antwort wäre dass so die erste Reaktion unsicher machen wir nicht weil ich glaube wir verbauen uns ganz ganz viele Potenziale Und ich glaube, wir müssen mit erfahrenen Partnern zusammenarbeiten die solche Sicherheitskonzepte mit uns entwickeln können.

00:12:27: Die werden Geld kosten aber ich glaube der Netto-Effekt das heißt das was wir mit KI mit dem Einsatz sparen können ist größer als das was letztendlich die Sicherheitsaufwendungen investieren müssen.

00:12:38: Aber ich glaube nicht dass wir es aus uns heraus alleine können Das sind wir nicht spezialisiert genug sondern ich glaube dafür gibt es gute Partner mit denen wir das zusammen entwickeln und immer weiterentwickeln, weil es wird auch zwanzig dreißig nicht zu Ende sein.

00:12:51: Wobei jetzt unabhängig vom Einsatz von KI diese Situationen mit der Verschlüsselung irgendwann kommen wird.

00:12:56: also man muss mit Zutrittskarten, mit Identitäten, mit digitalen Identitäten das wird man

00:13:00: genau deswegen gesagt Es kann Showstopper für die KI sein sondern es muss nachgezogen werden.

00:13:06: Wir sehen das als Chance Weil Sie haben komplett recht, wir sind jetzt mit der TAP in einem Glaubprodukt unterwegs.

00:13:12: Da wird die gleiche Fragestellung auf uns zukommen.

00:13:15: da können wir keine KI einsetzen.

00:13:16: trotzdem kommen die Frageställungen auf uns zu und ich glaube es sich der neuen Technologie zu verschließen ist genau der falsche Weg sondern wir müssen lernen damit umzugehen das heißt wirklich mit intelligent mit Partnern zusammen solche Konzepte weiterzuentwickeln deutlich sagt, ich sage zwanzig-dreißig.

00:13:32: Ja, ich sag zwanzich-dreizigstehmal wahrscheinlich von der nächsten Herausforderung.

00:13:36: Das heißt es gilt wirklich hier ein Konzept immer weiter zu entwickeln um ja das ist ein Wettbewerb und das ist eine Wettkampf wo wir sagen die einen möchten gerne die Daten Wir möchten so gern verschlüsseln Und wir müssen uns so aufstellen dass wir immer ein Mühe vor dem Wett bewerben sind.

00:13:51: Kommen

00:13:52: wir noch mal zurück zu den Anforderungen und auch dem politischen Anforderung.

00:13:55: Wie ist das eigentlich, wenn jetzt so ein Thema wie dynamische Tarife auf einmal kommt oder man sich an andere Sachen ausdenkt?

00:14:01: Paragraf vierzehn A Sie sind ja mit so vielen Sachen konfrontiert.

00:14:04: Freut man sich dann, weil man sagt Mensch ich habe viel zu tun und mein Geschäft blüht Oder schüttelt man doch mal in meinen Kopf und sagt Jetzt wäre es auch mal gut, wenn was wegbleiben wird?

00:14:14: Also ich glaube ganz ehrliche Antwort Wir wären froh Es würde immer was weg bleiben.

00:14:18: Wir müssen aber lernen diese Themen anders zu managen, sodass wir daraus wirklich eine Chance sehen.

00:14:25: Also wir haben es an ganz vielen Fällen wo wir sagen jetzt kommt die Belastung auch noch auf ne Providat dazu ans sich müssten was umdrehen und sagen wir haben eigentlich Chancen im Wettbewerb uns zu positionieren.

00:14:35: da muss mal einfach schneller sein.

00:14:36: das ist ein Wett bewerbt den wir mit der Branche beginnen in der branche beginnen aber auch eine Providata in die Lage versetzt ihren Auftraggebern einen Wett Bewerftvorteil zu erarbeiten und damit sind wir attraktiver am Markt.

00:14:50: also Ich bin immer chancenorientiert unterwegs sagen, wir können natürlich langer jammern.

00:14:55: Aber die Zeit des Jammerns ist eigentlich verlorene Zeit sondern nutzen die Dinger und ich glaube Wir haben viel von anderen Industrien gelernt.

00:15:03: wie kann man parallel entwickeln?

00:15:04: Wie kann man auch komplexität rausnehmen aus dem ganzen Prozess Und dann wieder anbieten haben?

00:15:10: und ich glaub das muss uns einfach gelingen.

00:15:13: Als wir zusammen das Projekt gemacht haben da hatte Ich meine es in ihren Augen gesehen zu haben, ich bin mir nicht ganz sicher.

00:15:19: Aber als wir das System vorgeführt haben was letztendlich rausgekommen ist hatten wir ja auch die KI dann gefragt so jetzt mach mal Verbesserungsvorschläge!

00:15:27: Wir haben dich jetzt mit Wissen gefüttert.

00:15:28: wie würdest du es denn besser machen?

00:15:32: Wie war ihr Eindruck auf die Antworten und was haben sie dabei empfunden als die KI das getan

00:15:36: hat?!

00:15:37: Wie war der Eindruck?

00:15:37: einfach...ich war erstmal fasziniert dass eine KI mir das gibt, was ich eigentlich immer suche, nämlich Prozessoptimierung.

00:15:45: Davon leben wir, davon leben auch unsere Auftraggeber.

00:15:49: und ja sie haben richtig gesehen es war Freude im Gesicht weil ich sage wir leben einfach davon, dass wir die Prozesse immer wieder optimieren.

00:15:57: So ist die Providata irgendwann groß geworden erst mal mit manueller Prozesserfassung dann mit RPA und jetzt sind wir eine Stufe weiter mit KI und ich war überrascht Welche Prozessoptimierung die KI für uns ausspuckt.

00:16:11: Weil das ist nicht mehr selbstverständlich und von daher war es für mich erstmal ein sehr, sehr gutes Projekt.

00:16:18: wo ich sage da müssen wir weiterarbeiten.

00:16:20: Die Gefahr ist natürlich jetzt hat man's gemacht.

00:16:22: einen Piloten sagt mal gut War ja ganz nett Punkt Punkt Punkt.

00:16:26: Genau

00:16:26: Das zweite was mich fasziniert hat wer irgendwann gesagt hat wer macht mit?

00:16:29: und ich möchte nur freiwilliger Und das war wirklich keine Frage der Mitarbeiter sagen Auch ja, könnte Arbeitsplätze am Ende vielleicht für uns bedeuten, dass die wegfallen.

00:16:41: Sondern da war wirklich Spaß dabei und ich glaube sie haben es auch erlebt bei den Mitarbeiter nicht bei allen.

00:16:46: Dass wir mancher reserviert weil das ist eine neue Situation.

00:16:49: Ich spreche plötzlich bin im Interviewmodus.

00:16:51: das was wir tagtäglich wohnen sind ist neu.

00:16:54: aber an der Sache zu sagen ich gucke mir die Prozesse mit der Zielsetzung sieht besser zum machen.

00:17:00: Das hat mich fasziniert

00:17:02: Wenn ich jetzt zurückblicke, das war nur am Anfang so.

00:17:04: Die Öffnung ging dann relativ schnell und hatte auch das Gefühl dass die Möglichkeit jetzt mal zu sagen was ich eigentlich alles mache und wo ich meine Probleme habe und das auch mal kunst zu tun natürlich auch selber mal Vorschläge zumal das ist ja bei ihnen sowieso schon in der Firma etabliert aber jetzt einfach es ich persönlich als Mitarbeiter als Experte mich mal ausspeichern kann noch sagen kann was ich will.

00:17:25: Das hat glaube ich schon zu einer Motivation geführt.

00:17:28: Also, ich habe keine Reservierung bei den Kollegen gefunden oder nicht festgestellt.

00:17:34: Wenn ich nochmal auf das Thema Komplexität bei den Prozessen zusammengehe?

00:17:38: Ich hab hier auf der Messe ganz häufig die Gespräche geführt und das Wort Interoperabilität ist ganz, ganz häufig gefallen.

00:17:45: Und bei Ihnen ist es ja ähnlich.

00:17:46: also Sie müssen ja mit den verschiedenen Akteuren agieren.

00:17:50: wie ist Ihre Perspektive gerade auch da der Wunsch auf diese Verbesserung der Interoperibilität?

00:17:55: Also wie ist der Blick darauf?

00:17:58: Ich glaube, wir können stand heute mit der Technik die sie uns präsentiert hat und es war schon die Fantasie zu sagen wo geht die Reise noch hin.

00:18:08: Ganz viel genau dieser Probleme lösen und ich glaube dass das für uns tatsächlich nochmal Risikochance eine riesen Chance ist die Providata anders aufzustellen.

00:18:19: Sie wird aber sich und das sage immer wieder komplett verändern müssen.

00:18:23: Das wird nicht mehr dieses Unternehmen sein, das wir heute kennen.

00:18:27: Das ist glaube ich was, was wir den Mitarbeiter noch immer sehr deutlich wieder sagen müssen.

00:18:31: Er braucht keine Angst haben um seinen Arbeitsplatz!

00:18:34: Es muss aber jede Angst haben, um seinen Arbeitsplatz!

00:18:37: Wie meine ich das?

00:18:38: Ist es kein

00:18:38: Widerspruch?!

00:18:39: Ja

00:18:39: ja, ich habe jetzt gerade mit den Augen nach oben geguckt

00:18:41: oder so gesehen.

00:18:42: die Reaktionen, die wollen auch provozieren... Nein!

00:18:44: Sondern wie meine ich denn das Ganze?

00:18:46: Also wenn jemand sagt Wir haben noch eine Beschäftigung für mich dann würde ich sagen Ja Wenn jemand sagt, ist es genau die Beschäftigung, die ich heute mache, würde ich sagen nein.

00:18:56: Die wird sich deutlich verändern und diese Reise muss man bereits mitzugehen.

00:19:00: dann braucht man keine Angst haben um seinen Arbeitsplatz.

00:19:03: Wenn man aber sein Arbeitsplatz wie er heute ist morgen auch noch so will, dann würde ich sage macht dir ganz viele Gedanken um deinen Arbeitsplatz weil es wird ihn in Kümmerstreiten ein Jahr zwei Jahre fünf Jahre lassen wir einfach.

00:19:15: Ich lasse das offen nicht mehr geben wird.

00:19:17: Das ist auf jeden Fall so und jeder muss ja sehen, wie er damit auch umgeht.

00:19:21: Wir haben ganz neue Instrumente und die Prozesse sind anders abgebildet.

00:19:25: also Die kriegen wir eigentlich die nervige Arbeit fast schon.

00:19:28: eliminieren können wir sie nicht.

00:19:29: aber wir können Sie wirklich reduzieren Und das ist zu gewinnen und das muss man nur verstehen.

00:19:34: Man versteht dass nur wenn man es mal macht

00:19:37: Genau das ist das warum wir auch damals dann wir möchten nur Mitarbeiter für das Pilot Projekt Gewinnern die auch Spaß dran haben.

00:19:43: weil ich keinen braucht Hab ja eh gewusst, dass es nicht funktioniert.

00:19:47: Also die Pässemisten brauch ich nicht als war auch gar keine Schwierigkeit die Kollegen zu gewinnen oder die Kolleginnen und Kollegen.

00:19:52: nur das was sie sagen ist für uns ganz wichtig.

00:19:56: Ja!

00:19:56: Die nervige Arbeit wird wegfallen.

00:19:58: Ich glaube es kann mir kein Mensch erzählen dass er Spaß dran hat eine Excel-Tabelle abzutippen

00:20:04: Oder zu kontrollieren?

00:20:05: Oder

00:20:05: zu Kontrollieren.

00:20:06: Und der der daran Spaß hat dem muss ich sagen Ja dein Platz fällt weg weil Es ist nicht mein Spass Das ist auch irgendwann nicht mehr bezahlbar, nicht mehr qualitativ verantwortlich.

00:20:16: Aber

00:20:16: ich würde sagen für den finden wir auch irgendwas.

00:20:18: also wer diese Fähigkeit hat sich daran zu erfreuen da finden wir doch

00:20:23: was.

00:20:24: Da bin jetzt auch überzeugt.

00:20:25: aber ich glaube es ist wirklich ganz ganz wichtig allen Menschen sagen ja wir werden uns verändern und geht bitte mit auf die Reise.

00:20:33: Sie haben ihre die Tüger angesprochen beziehungsweise das Konstrukt.

00:20:37: das ist hinreichend bekannt.

00:20:38: zumindest in der Branche.

00:20:39: verändert sich die Providata innerhalb der Tüge aufgrund der Pfandforderung?

00:20:43: Ja, die Providata wird sich verändern oder verändert sich auch aktuell schon.

00:20:48: Wie meine ich das?

00:20:48: Wir haben mit TAP das erste Mal innerhalb der Tyger tatsächlich eine einheitliche Abrechnungsplattform.

00:20:54: Jetzt nehmen wir die Automatisierung noch mit.

00:20:56: Dann nehmen wir den Einsatz von KI noch mit.

00:20:58: Das heißt einfach, Tyger wird sich in diesen Share Services, in diesen Prozessen, die hinter dem Vorrang stattfinden also die der Kunde gar nicht wahrnimmt einfach konsolidieren und konzentrieren.

00:21:09: Das heißt, wir werden mehr Stadtwerke innerhalb der Providata abbilden mit dem gleichen Personal.

00:21:14: Jetzt sagt man das ist schwierig, da fallen ja Arbeitsplätze doch weg, Herr Wohlpusfams haben sie am Anfang ganz anders gesagt Wir haben die Leute gar nicht, wir haben teilweise dreißigvierzig Kollegen aus der Branche, die sagen ich habe zehn Stellen, die ich nicht besetzen kann.

00:21:27: Also es gab keine Frage welcher Platz fällt weg sondern kann ich endlich genug Mitarbeiter gewinnen, die an den Projekten arbeiten.

00:21:34: Aber die Anforderungen steigen ja auch trotzdem noch?

00:21:36: Ihre Kunden sind ja diejenigen, die die Anfordernung auch stellen.

00:21:40: Die fragen nicht danach wie sie das lösen sondern Sie wollen halt es gelöst haben.

00:21:44: Das ist ja die Zielorientierung.

00:21:46: Genau da müssen wir hin.

00:21:47: Es ist noch für manche Stadtwerke tatsächlich ein Prozess dass sie loslassen können.

00:21:52: Wir haben jetzt einen mittleren Vertriebskunden gewinnen können, der sagt das System ist mir egal wie er die Prozesse macht.

00:22:01: Ihr könnt es auch mit Excel machen.

00:22:02: Ist mir völlig egal.

00:22:03: ich möchte in der Rechnung die günstige ist, die qualitativ hochwertig und die pünktlich ist.

00:22:09: Wie ihr das hin dran macht ist uns egal und das zieht ganz langsam auch in andere Unternehmen ein.

00:22:14: wenn sie eine helle Brand von der Baden-Ober die jetzt kein kleines Stadtwerk ist sondern größer Energieversorger dann wird sagen am Ende interessiert mich nicht wie ihr das macht schon, weil er wirklich ein interessierter Mensch ist.

00:22:26: Aber am Ende sagt das eure Verantwortung wie es macht.

00:22:29: und das ist glaube ich einen Umdenken wo man sagt früher mal immer sich beschreiben mit welchem System macht ihr's?

00:22:35: Was ist das Subsystem daran?

00:22:36: Das wird allen vorhanden Bedeutung verlieren.

00:22:39: Es gibt natürlich das Thema Security.

00:22:40: da würde ich ganz gerne auch mal nach ihrer Perspektive fragen dass und zwar kam es hier zu einem Gespräch in dem wir über Gefahren gesprochen haben also über Security Fragen Wo sind eigentlich die größten Angriffspunkte?

00:22:54: Und da war jemand aus der Abrechnung, sagte einer Ja.

00:22:59: Wenn der Aberechnungsprozess ausfällt und wenn ich keine Rechnung mehr schreiben kann, wenn nicht bezahlen kann oder auch keine Löhne mehr bezahlen können, dann habe ich ein Problem.

00:23:10: Dann wurde klar im Thema Abrechnung eine der elementarsten und wichtigsten Prozesse, die die Energiewirtschaft hat.

00:23:16: Das wurde dann deutlich.

00:23:17: Ist Ihnen diese Relevanz klar?

00:23:21: Ja, die ist mir klar.

00:23:22: Ich erkläre ganz kurz auch warum ist mir das klar?

00:23:24: Wir hatten letztes, nein vor zwei Jahren mit der Baden-Obergruppe gemeinsam eine Übung, eine Simulation und da geht man es ähnlich.

00:23:34: dann wie bei der Aufnahme nach einer halben Stunde hat man vergessen dass es eigentlich nur ein Szenarismus mal gerade durchspielt und zwar tatsächlich einen größeren Angriff auf die Daten Und mit der Konsequenz, dass die Systeme nicht mehr zur Verfügung stehen.

00:23:48: Also auch die Abrechnungssysteme nicht?

00:23:49: Komplett!

00:23:51: Und dann haben wir mal durchsimuliert und es ist dann wirklich spannend mal zu erleben, wenn man sich genauso langsam ran handelt nach dem Modell, ja die Aberechnung können wir vergessen, die brauchen wir ja nicht.

00:24:00: Dann aber der Konzern feststellt, da komme ich irgendwann in die Zahlungsunfähigkeit.

00:24:04: Was passiert, wenn ich keine Löhne mehr zahle?

00:24:06: Da kommen sie so zu Themen sagen, ja dann können wir ja schätzen, da können wir trotzdem in Excel die größten Kunden abrechnen.

00:24:14: Ja, aber sie haben keine Daten mehr.

00:24:16: Weil auch da haben wir ja mittlerweile fast komplette Fernauslesung.

00:24:20: Das heißt die Daten kommen gar nicht.

00:24:21: Die wüssten gar nicht auf welcher Grundlage ich letztendlich abbrechen kann.

00:24:24: Also Sie kommen so vom Hölzgrün zum Stöckchen rein.

00:24:27: und am Ende stellen Sie fest ja wissen auch noch kritische Infrastruktur.

00:24:30: Zwar nicht heute, nicht morgen also keine Energie ist schlimmer Sie haben irgendwann kein Geld mehr.

00:24:35: Und da haben wir es festgestellt, ja und seitdem wäre man auch etwas beruhtsam im Konzern angesehen.

00:24:40: Nein das heißt wir haben einfach glaube ich einen anderen Stellenwert bekommen weil man durchsimuliert was da passieren kann.

00:24:46: Ja es ist kritisch in den Vorstock

00:24:48: drin.

00:24:48: Man sieht als Außenstehender manchmal gar nicht welche Relevanz die einzelnen Player haben.

00:24:54: Das und jetzt sind wir natürlich In der Situation dass sie immer mit weiteren Komplexitäten konfrontiert sind und entsprechend mit den Technogenen und mit den Anforderungen umgehen müssen.

00:25:03: Ja, ich hatte gestern nochmal ein interessantes Gespräch mit Herrn Hellebrand zum Thema Kundenanforderungen der Zukunft.

00:25:10: Das ist eigentlich noch ganz spannend weil wir hatten eine Diskussion und er sagt auf euch kommt was zu das nennt sich Losgröße eins.

00:25:16: Das heißt wirklich einen Kunde mit ganz speziellen Anforderungen und darauf ist ja die ganze Branche das muss man färber sagen überhaupt nicht eingestellt werden.

00:25:24: Wir sind ja gewohnt drei Hunderttausend Abrechnungen im Strom zweihundertausend Gas zu fahren.

00:25:29: Aber dass wirklich ein Kunde abgebildet werden muss mit seinen spezifischen Anforderungen, das sind wir nicht gewohnt.

00:25:36: Und es gibt für uns noch mal Herausforderung oder ich sage, das wird euch ziemlich belastend.

00:25:40: Ich habe gesagt, nee, ich sehe da drin eine riesige Chance!

00:25:42: Weil der erste, der es tatsächlich kann hat einfach einen Wettbewerbsverteidigung.

00:25:46: Aber was sind diese spezifiken Anforderung?

00:25:48: Ich mache es Ihnen an Beispiel fest... Da kam man nämlich her zu sagen, ich habe ihn auch vor.

00:25:52: Was sind denn die spezificen Anfordrungen?

00:25:54: Wir haben ja Stromwasser und jetzt mach' ich dir mal einen Punkt Wir haben ein Dreifamilienhaus mit Einspeisungen, mit Ladessäulen.

00:26:02: Mit Ladesäulen Priorisierung das heißt auch wirklich hinterlegt ist der Bürgermeister wichtiger wenn er laden muss als der Feuerwehrmann und rechnet es Ganze noch ab weil der eine sagt ich hätte ganz gern immer die Möglichkeit zu laden der zahlt mehr der andere weniger ihr habt Einspeissung zu liegen.

00:26:18: also das sind schon komplexe Abrechnungsprozesse wo ich sage wer darauf ne Antwort hat kann die Kundenbedürfnisse letztendlich bedienen.

00:26:26: Und dahin möchte die Baden-Ober.

00:26:29: Und jetzt kommt es relativ hart, eine Baden Ober wird diesen Weg gehen und er sagt ihr habt ne Chance dabei zu sein.

00:26:35: aber wir werden auf euch am Ende des Tages als Dienstagsjahr keine Rücksicht nehmen können weil der Markt fragt das nach und ich möchte am Markt ganz vorne sein.

00:26:43: also stellt euch darauf ein.

00:26:45: auch hier auf der E-Wolse gibt's mittlerweile die kleinen Speicher nicht nur die Massenspeicher sondern die die man auch in einer Wohnung haben kann.

00:26:51: tatsächlich Wir hatten ja das Vergnügen auch den Einspeiseprozess.

00:26:55: Genau,

00:26:56: es

00:26:56: war ein unserer Themen und dann haben wir auch gesehen welche Komplexität dahinter hängt.

00:27:01: Und wir haben ja eins, dass haben Sie auch in dem Prozess mitbekommen.

00:27:04: die Frage ist immer wo sind die Einspeiser?

00:27:06: In welcher Marktrolle eigentlich verankert?

00:27:08: im Netz oder im Vertrieb?

00:27:10: wird Ihnen wahrscheinlich neunzehn Prozent sagen im Netz?

00:27:13: Wir sagen im Vertrieb weil der klassische Einspeisere ich speise ein ins Netz immer weniger wird so ein bisschen einfach pro Summa.

00:27:20: die produzieren Die nutzen den eigenen Strom, die speisen ein.

00:27:23: Wenn es zu viel ist, sie beziehen und das alles müssen Sie messen technisch aber auch abrechnungstechnisch in den Griff bekommen.

00:27:29: Das haben wir ja in dem Projekt auch sehr gelernt.

00:27:31: Die Konstrukte, die Einspeisekonstrukte abrechnungspfähig zum machen ist ja eine Kunst.

00:27:35: Also wir reden ja über die eine die Elektrotechnik auf der einen Seite und dann in Kombination mit der Abrechnungslogik und Technik und das muss miteinander harmonieren.

00:27:45: Und wenn man nicht aufpasst kann man nach einem Jahr seinen Geld oder es nicht im Rechnung stellen.

00:27:52: Und letztendlich erzeugen Sie damit eins, nämlich Kundensofriedenheit und das ist der Weg wo wir gemeinsam gerade im Moment hingehen und wir brauchen natürlich auch sehr innovative Vertriebe die uns fordern.

00:28:02: Das macht unheimlich Spaß am Ende des Tages.

00:28:05: Das ist doch ein schöner Abschluss Herr Dr.

00:28:08: Wuppes!

00:28:08: Wir sind am Ende dieser Episode.

00:28:10: Ich danke Ihnen herzlich Für die Einblicke und für den Bericht.

00:28:14: Und darf mich auch noch mal bedanken dafür, dass wir Teil des Projektes sein durften nicht persönlich.

00:28:19: Ich hoffe auch das wir das weiter zusammen machen war aber wie gesagt eine persönliche gute Erfahrung und freue mich auf die weiteren Schritte.

00:28:27: Das letzte Wort gehört aber Ihnen.

00:28:29: Meinerseits aus ganz herzlichen Dank.

00:28:30: einerseits für die Möglichkeit hier zu sprechen einblicke zu geben in die doch sehr einfache und schlichte Welterabrechnung.

00:28:38: Auf der anderen Seite auch einen ganz ganz Herzchen Dank weil Ich persönlich, aber auch meine Mannschaft hat sehr viel aus diesem Pilotprojekt gelernt und es war für mich ein Riesenerfolg.

00:28:48: Herzlichen Dank!